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John Iley gefeuert

Ferrari entlässt Chef-Aerodynamiker

Ferrari Foto: Ferrari 25 Bilder

Vor dem Großen Preis von Ungarn zieht Ferrari wegen der Erfolglosigkeit in dieser Formel 1-Saison erste personelle Konsequenzen. Der italienische Traditionsrennstall hat sich von Chef-Aerodynamiker John Iley getrennt.

22.07.2009

Wie die "La Gazzetta dello Sport" am Mittwoch (22.7.) berichtete, hätte sich Ferrari mit dem Briten nach dem Großen Preis von Deutschland auf eine Aufhebung des Vertrags geeinigt. Der 41-Jährige sei nicht mehr an der Entwicklung des neuen Rennwagens für die kommende Saison beteiligt.

Ferrari F60 nicht gut genug

Offenbar wird Iley im Ferrari-Werk in Maranello eine Hauptschuld an dem nicht konkurrenzfähigen Ferrari F60 gegeben. Der Ingenieur war 2004 von Renault zu den Italienern gewechselt. Die von ihm mitentwickelten Autos hatten mit Michael Schumacher und Kimi Räikkönen zwei Weltmeistertitel und dreimal die WM-Konstrukteurswertung gewonnen.

Iley ist nicht der einzige hochrangige Ingenieur, der in der letzten Zeit seinen Hut nehmen musste. Zunächst trennte sich Brawn GP von seinem technischen Direktor Jörg Zander. Dann überraschte Red Bull mit der Meldung, dass Geoff Willis den Rennstall verlässt. Der Leiter des Technikbüros erfuhr erst kurz vor dem Rennen am Nürburgring, dass er seinen Schreibtisch räumen muss.

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