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Kazuki Nakajima

Formel 1-Abschied in Abu Dhabi?

Kazuki Nakajima Foto: Williams F1 9 Bilder

In den Transfergerüchten der letzten Wochen fehlte bislang ein Name: Kazuki Nakajima. Nach einer schwachen Saison könnte Abu Dhabi bereits das letzte Formel 1-Rennen für den Williams-Japaner sein. "Es könnte emotional werden", erklärte Nakajima selbst.

30.10.2009 Tobias Grüner

Wie weit sind die Gespräche für die nächste Saison?
Nakajima: Das ist schwer zu sagen. Ich kann nur sagen, dass wir mit einigen Teams sprechen.

Verhandeln Sie auch mit den neuen Teams?
Nakajima: Ja. Mit einigen der neuen und ein paar aktuellen Teams.

Erwarten Sie eine schnelle Entscheidung?
Nakajima: Keine Ahnung. Es könnte wohl länger dauern.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie weiter bei Williams fahren?
Nakajima: Ich denke, die ist sehr gering. Es wird wohl mein letztes Rennen für das Team sein. Das könnte also etwas emotional werden an diesem Wochenende. Ich bin nun seit drei Jahren hier. Dabei war Williams immer eine Art Heimat für mich.

Ist es schon an der Zeit sich von den ganzen Mitarbeitern zu verabschieden?
Nakajima: Das ist vielleicht noch etwas früh. Ich bleibe auf jeden Fall noch bis zum Ende des Jahres als Fahrer im Team.

Haben Sie Angst, dass es Ihr letztes Rennen in der Formel 1 werden könnte?
Nakajima: Hoffentlich nicht. Ich bin sehr zuversichtlich. Es kommen neue Teams dazu, also gibt es mehr Platz für die Fahrer. Mit meiner Erfahrung von zwei Jahren Formel 1 rechne ich mir Chancen aus, auch wenn ich von den Resultaten her in diesem Jahr nicht sehr viel zeigen konnte.

Wie bewerten Sie die abgelaufene Saison?
Nakajma: Das war natürlich von den Ergebnissen sehr enttäuschend. Allerdings gab es einige gute Rennen, wo ich auch was zeigen konnte und Möglichkeiten hatte. Deshalb bin ich auch immer noch positiv gestimmt.

Was sind die Ziele für das letzte Rennen?
Nakajima: Auf jeden Fall in die Punkte. Wenigstens einen Zähler, das ist das große Ziel am Sonntag.

Wie gefällt Ihnen die Strecke?
Nakajima: Das ist schon ein beeindruckender Ort mit tollen Einrichtungen. Die Strecke ist technisch anspruchsvoll und an einigen Stellen tückisch. Es ist zwar nicht so aufregend wie z.B. in Suzuka, aber man muss ständig konzentriert bleiben.

Wie passt die Strecke dem Auto?
Nakajima: Im dritten Sektor auf jeden Fall sehr gut, wo eher niedrige Geschwindigkeiten gefahren werden. Aber es gibt leider auch lange Geraden, auf denen wir nicht so stark sind.

Wie lange haben Sie im Simulator getestet?
Nakajima: Ich habe an zwei Tagen insgesamt vier bis fünf Stunden im Simulator gesessen.

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