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Kein Nachteil durch komprimiertes Programm

Sutil und Hülkenberg mit ihren Autos zufrieden

Hülkenberg & Sutil - Formel 1 - GP China - 11. April 2013 Foto: xpb 91 Bilder

Adrian Sutil und Nico Hülkenberg waren trotz der begrenzten Zeit auf der Strecke mit ihren Autos zufrieden. Sutil testete am Force India VJM06 neue Teile, Hülkenberg überließ diese Aufgabe seinem Teamkollegen.

28.06.2013 Bianca Leppert

Der Trainingsfreitag war so gut wie für die Katz. Zumindest am Vormittag. "Heute Morgen brachte nicht viel bis gar nichts", sagte Nico Hülkenberg. Adrian Sutil fuhr erst gar keine gezeitete Runde im ersten Training. "Es war zu nass", resümiert der Force India-Pilot. Am Nachmittag spulten die beiden dann wie üblich ihr Programm ab, allerdings in komprimierter Form. Ein Nachteil? "Ich bin der Meinung, wir fahren auch ohne Freitagstraining auf die gleichen Positionen im Qualifying", sagt Sutil. "Es gibt dir einfach nur ein gutes Gefühl."

Zwei Heckflügel-Versionen bei Sauber

Mit einem positiven Fazit schlossen beide Piloten ihren Tag ab. Zwar machte man bei Sauber keinen nennenswerten Schritt nach vorne, aber Hülkenberg zeigte sich zufrieden mit dem Auto. Er fuhr einen 16 Runden langen Longrun auf den Option-Reifen. Sein Teamkollege Esteban Gutierrez fuhr mit dem neuen Heckflügel aus Montreal während "Hülk" die bauchige ältere Version auf dem Auto hatte. "Welcher nun besser funktioniert, müssen die Ingenieure entscheiden", sagt er. Gutierrez meinte: "Der Abtrieb an Nicos Auto war in schnellen Kurven besser."

Auf eine Runde sieht man sich schneller als Williams, sonst ist McLaren wieder der Orientierungspunkt. Das flüssige und schnelle Streckenlayout kommt dem C32 generell entgegen, nur der etwas langsamere erste Sektor ist nicht gerade die Lieblingspassage der Schweizer.

Force India auf harten Reifen besser

Der Force India VJM06 scheint dagegen ein Alleskönner zu sein. Sutil haderte nur ein bisschen mit den Medium-Reifen. "Damit hatte ich nicht die richtige Balance", sagt der 30-Jährige. Die harte Mischung lag ihm besser. "Normalerweise ist es schwierig, damit in das richtige Fenster zu kommen. Aber dieses Mal hat das gut geklappt. Das könnte ein Vorteil für uns sein." Insgesamt sieht er aber wenig Unterschied zwischen der Performance der beiden Reifen-Typen.

Neben den Reifen konzentrierte sich Sutil auf die Erprobung neuer Teile, die schon beim Grand Prix von Kanada getestet wurden. "Wir sind uns aber noch nicht ganz schlüssig darüber." Teamkollege Paul di Resta fuhr in der alten Konfiguration.

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