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KERS-Front bröckelt

Auch Alonso ohne KERS

Fernando Alonso Foto: dpa 22 Bilder

Die Anzahl der Autos mit Hybrid-System (KERS) im Feld wird immer kleiner. Am ersten Trainingstag in Shanghai waren nur fünf Fahrzeuge mit KERS ausgerüstet. Auch Alonso verzichtete auf die Zusatz-Power.

17.04.2009 Michael Schmidt

Obwohl die Strecke mit ihren vier Beschleunigungszonen und der 1.260 Meter langen Geraden für KERS geradezu prädestiniert ist, zeigte sich das Feld der Piloten mit Hybrid-Antrieb stark dezimiert.

Außer den beiden McLaren-Mercedes und den beiden BMW war nur noch der Renault von Nelsinho Piquet mit KERS unterwegs. Kollege Fernando Alonso hatte darauf verzichtet, um das Fahrverhalten des Autos zu checken, wenn ihm der gesamte Ballast zum Abstimmen zur Verfügung steht.

Ferrari findet Fehler nicht

Bei Ferrari sollte diese Rolle eigentlich nur Kimi Räikkönen vorbehalten bleiben. Am Donnerstagabend entschied Ferrari, dass auch Felipe Massa konventionell fahren muss. Sicherheitsgründe zwingen Ferrari dazu, beim GP China ganz auf das KERS-Abenteuer zu verzichten.

Bei einem Check in der Garage trat an Massas Auto das gleiche Problem wie bei Räikkönen im Training zum GP Malaysia auf. Ein Kurzschluss führte zur Überhitzung der Batterien. Da die Ursache bis jetzt nicht hundertprozentig geklärt werden konnte, muss Ferrari verzichten.

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