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Kimi Räikkönen

Betrunken höchstens heimlich

Foto: dpa

Ferrari-Chef Jean Todt will keine öffentlichen Alkohol-Entgleisungen seines neuen Angestellten sehen. Partys feiern soll Kimi Räikkönen zukünftig nur noch im privaten Kreis.

12.12.2006

Als Kimi Räikkönen bei Ferrari unterschrieb, warnte eine italienische Zeitung sofort: Alkoholexzesse würden in Italien nicht akzeptiert. Die Mahnung bezog sich auf Papparazzi-Bilder, die immer wieder in finnischen Medien auftauchten und Räikkönen betrunken zeigten.

Räikkönen verließ McLaren-Mercedes nicht zuletzt deshalb, weil er dort wegen seiner Leidenschaft für Partys mit Hochprozentigem einen Verweis kassierte. "Was ich außerhalb des Rennautos mache, ist meine Sache", sagte er, doch nun macht auch sein neuer Brötchengeber klar, dass er in diesem Fall ein Wörtchen mitreden will.

In einem Interview gegenüber "Le Figaro" sagte Jean Todt: "Die Finnen trinken von Zeit zu Zeit gerne mal einen. Räikkönen wird bei Ferrari deutlich mehr unter Beobachtung stehen als vorher. Er wird eine Menge Aufmerksamkeit erregen und sein Handeln kann große Wirkung erzielen. Wenn er mit seinen Freunden einen heben will, werden wir ihn bitten, das diskret zu tun."

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