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Kimi Räikkönen

Dem Finnen ist es zu kalt in China

Kimi Räikkönen - Formel 1 - GP China - 14. April 2012 Foto: Lotus 20 Bilder

Kimi Räikkönen ist mit seinem vierten Startplatz nicht gerade glücklich. Der Abstand zur Spitze ist zu groß. Für das Rennen hofft der Lotus-Pilot auf wärmere Temperaturen.

14.04.2012 Bianca Leppert

Es hätte schlimmer kommen können. Zumindest wenn man sich anschaut, wo Lotus am Freitag herumkrebste. Im zweiten Training standen die Plätze 13 und 15 zu Buche. Doch Kimi Räikkönen ist nicht zufrieden.

Update-Paket funktioniert nicht

"Es war nicht so schlecht", räumt er ein. "Aber ich bin ein wenig über den Abstand zur Spitze enttäuscht. In den letzten Rennen waren wir stärker als hier. Das Auto ging einfach nicht schneller. Wir haben es versucht, aber es ging einfach nicht schneller." Auf die Bestzeit von Rosberg fehlten Räikkönen etwas mehr als sieben Zehntel

Lotus reiste mit einem umfangreichen Update-Paket nach China. Eigentlich sollte das Auto einen neuen Unterboden, Front- und Heckflügel bekommen. Doch nach den ersten Tests am Freitag, entschieden die Ingenieure, größtenteils wieder auf den alten Stand zurückzubauen. Lediglich am Heck kamen neue Teile zum Einsatz. "Das Update hat nicht funktioniert", sagt Räikkönen. "Leider sind wir da, wo wir schon im letzten Rennen waren. Wir haben es versucht, aber haben es nicht zum Arbeiten gebracht."

Die Schwachstelle des Lotus F1 E20 ist für den Finnen klar: "Wir müssen einfach insgesamt schneller werden. Wir brauchen mehr Abtrieb. Das kalte Wetter hat uns nicht geholfen. Im letzten Qualifying-Abschnitt wurde es noch kälter. Das war nicht gut für uns."

Räikkönen hofft auf warme Temperaturen

Deshalb hofft er auf wärmere Bedingungen am Rennsonntag. Einfach wird es deshalb aber trotzdem nicht. Räikkönen war von der Leistung der Sauber-Piloten nicht überrascht und traut ihnen auch im Rennen viel zu. Kamui Kobayashi geht neben ihm ins Rennen. Dahinter lauern Jenson Button und Mark Webber. Sollte es wider Erwarten doch kälter sein, kommt das nach Räikkönens Einschätzung vor allem dem Mercedes-Duo an der Spitze zu Gute.

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