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Kimi Räikkönen optimistisch

"Das Auto hat sich gut angefühlt"

Sebastian Vettel - Kimi Räikkönen  - Formel 1 - GP Brasilien- 13. November 2015 Foto: xpb 93 Bilder

Obwohl ihm drei Zehntel auf Sebastian Vettel fehlten, wirkte Kimi Räikkönen nach dem Qualifying zufrieden. Der Finne startet von Platz vier ins Rennen. Weit genug von Landsmann Valtteri Bottas entfernt.

14.11.2015 Bianca Leppert

Schon zwei Mal hatten Kimi Räikkönen und Valtteri Bottas in letzter Zeit das Vergnügen miteinander. Einmal in Russland, einmal in Mexiko. Das Risiko, dass sich die beiden in die Quere kommen, wäre auch beim Start zum GP Brasilien gegeben gewesen. Denn Bottas lieferte die viertbeste Rundenzeit ab, Räikkönen die fünftschnellste.

Kein Problem mit Bottas

Doch die Finnen werden nicht in der Nähe voneinander ins Rennen starten, weil Bottas drei Plätze weiter hinten starten muss. Der Williams-Pilot hatte im Training Felipe Nasr bei roter Flagge überholt. Ist damit die Gefahr für einen weiteren Vorfall gebannt?

"Es gab nie Diskussionen", wiegelt der "Iceman" ab. "Ihr Journalisten versucht, etwas daraus zu machen, weil wir zwei Mal aneinander geraten sind. Aber es hätte auch jeder andere sein können. Es gibt kein Problem. Es war für uns in diesen zwei Fällen natürlich nicht gut und wir werden sicher versuchen, uns etwas mehr voneinander fern zu halten."

Auf und Ab beim Iceman

Räikkönen ist Nutznießer der Strafe für Bottas und rückt einen Platz auf Position vier auf. Die besten Voraussetzungen, um den Ferrari-Totalausfall in Mexiko mit einem Podiumsplatz wieder gut zu machen? Zuletzt schaffte der 36-Jährige das in Singapur. "Wir müssen versuchen gut zu starten", meint Räikkönen. "Das Auto hat sich heute gut angefühlt. Ich hoffe, es ist morgen genauso. Das Wetter könnte aber vielleicht ein bisschen anders sein."

Im Vergleich zu Vettel, der sich von Q1 zu Q3 kontinuierlich steigern konnte, ging es beim "Iceman" auf und ab. Letztlich fehlten 0,340 Sekunden auf den viermaligen Champion. "Ich bin in der letzten Runde in Kurve 11 gerutscht. Das hat ein bisschen Zeit gekostet. Aber wir starten trotzdem von vier, das ist okay."

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