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Kundenauto-Streit

Verhandlung Ende Oktober

Foto: dpa 62 Bilder

Noch nicht in der Formel 1, da muss sich das Prodrive Team schon vor Gericht verantworten. Williams hat gegen den McLaren-Ableger stellvertretend für alle Kundenteams Protest eingereicht.

05.10.2007

Neben Williams hatte sich auch Spyker immer wieder beklagt, dass Kundenteams wie Toro Rosso, Super Aguri oder Prodrive keine eigenen Autos bauen und somit enorme Kosten bei der Entwicklungsarbeit einsparen. Prodrive will in der kommenden Saison mit einem Chassis von McLaren und einem Mercedes-Motor an den Start gehen.

Am 24. Oktober soll nun der FIA Court of Appeal in London zu der Sache tagen und über die Legalität der Autos entscheiden. Ein Urteil wurde für den Folgetag angekündigt. Da sich die Teams immer noch nicht auf ein neues Concorde Agreement für 2008 geeinigt haben, in dem die Kundenchassis explizit erlaubt sind, könnte die Entscheidung auch Auswirkungen auf die kommende Saison haben.

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