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Kurioser Betriebsunfall

BMW zittert um Motoren

BMW hat seit den Motorplatzern von Monza kaum noch Reserven in seinem Triebwerkskontingent. Jetzt hat ein kurioser Unfall das Problem verschärft. Bei der Anlieferung der Triebwerke nach Suzuka, fiel ein Container mit acht Motoren vom Lastwagen.

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Foto: dpa

BMW fürchtet in Japan um seine Reservemotoren.

BMW fürchtet in Japan um seine Reservemotoren.
BMW fürchtet in Japan um seine Reservemotoren. Trotz des Skandalrennens im Vorjahr begrüßte Singapur d... Fernando Alonso, der das erste Nachtrennen der Formel 1-G... Nach dem Abgang von Flavio Briatore saß Bob Bell auf dem... Allerdings hatte der Neue zunächst nicht viel Grund zur ... Romain Grosjean semmelte seinen Renault in bester Piquet-... Sebastian Vettel ging derweil unter die Musiker - allerdi... Bei den Ladies fühlte sich Vettel besser aufgehoben. Und die Ladies fühlten sich auch von Vettel angezogen. Teamkollege Mark Webber wusste gar nicht, wo er hinschaue... Singapur schickte seine hübschesten Mädels auf die Ziel... Am Stoff wurde allerdings gespart. Was diesen Fotografen auch nur recht war. Da half alles verstecken nicht. Dabei bot Singapur so viele andere schöne Motive. Wenn es Nacht wird, wird der Inselstaat zum Leben erweckt. Trotz Dunkelheit ging es im Qualifying heiß zu. Unter den drei Siegern waren gleich zwei Deutsche. Auch Alonso konnte mit Rang sechs zufrieden sein. Durch d... Bei Ferrari ging dagegen gar nix. Die Fahnen hingen auf Halbmast. Auch Brawn präsentierte sich im Qualifying überraschend... Der Rennsonntag begann für Heidfeld mit einer Hiobsbotsc... Dann konnte es endlich losgehen. Lewis Hamilton zog dank KERS von der Spitze weg. Dahinter reihte sich Rosberg auf Rang zwei ein. Sebastian Vettel behauptete Rang drei. Hamilton zog direkt an der Spitze weg und kontrollierte d... Grosjean konnte nach seinem frühen Ausfall schnell zu de... Bei Ferrari lief immer noch nix. Besser war Timo Glock, der sich hinter dem Spitzentrio in... Fernando Alonso musste sich mit dem Platz hinter dem Toyo... Dann kamen sich zwei Deutsche in die Quere. Adrian Sutil... ...torpedierte Nick Heidfeld. Ergebnis: Heidfeld gewann eine kostenlose Rollerfahrt an ... Hamilton sollte Rosberg bald loswerden. Der Deutsche erhi... Für Rosberg kam doppeltes Pech: Nach dem Sutil-Heidfeld-... Hamilton hatte nun einen neuen Verfolger. Sebastian Vettel wich Hamilton nicht von der Seite. Der deutsche Red Bull-Pilot gab alles. Doch Hamilton erlaubte sich keinen Fehler. Vettel schon: In der Boxengasse wurde er mit 101 km/h geb... Lewis Hamilton gab sich auch an der Box keine Blöße. Nutznießer der Durchfahrtsstrafen für Vettel und Rosber... Hinter dem Toyota-Piloten schob sich auch Alonso auf eine... Vettel blieb nur Platz vier. Vorne jubelte sich Hamilton ins Ziel. An der Boxentafel gab es wenig zu tun... ...außer zu jubeln, als der Weltmeister die Linie kreuzte. Sebastian Vettel suchte noch nach Erklärungen. Sein Tacho war wohl irgendwie falsch justiert. Hamilton war es egal. Sieg Nummer zwei war unter Dach und... Der Weltmeister jubelte über den ersten ehrlich errungen... Timo Glock feierte sein bestes Saisonergebnis. Und Fernando Alonso bewies Humor, indem er den Sieg seine... Warum schaute Glock hier eigentlich so entgeistert? Ihm fiel gerade ein, dass nächste Woche in Suzuka noch v... Der eigentliche Gewinner hieß aber Jenson Button, der au...

Als wäre die Lage nicht dramatisch genug. Nick Heidfeld muss in Suzuka sein neuntes Triebwerk einsetzen, Robert Kubica sein achtes. Seit Dienstagnachmittag fürchten die Motorentechniker von BMW um die Altbestände, die sich noch im Kontingent befinden und die für die Freitagstrainings oder in der Not auch als Ersatztriebwerk für einen Renneinsatz vorgesehen sind.

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Schlagworte

BMW · Suzuku · Japan · Unfall · Motoren · Kontingent

Keine offensichtlichen Schäden an den Motoren

Auf dem Weg ins Fahrerlager von Suzuka streifte der Lastwagen mit dem Material für BMW-Sauber eine Brücke. Dabei fiel ein Container mit acht Motoren aus luftiger Höhe auf den Boden. Die erste Bestandsaufnahme ließ das Schlimmste befürchten. "Es waren die schlimmsten Beschädigungen, die wir jemals gesehen haben", berichtete Teamchef Mario Theissen. Die Transportkisten innerhalb des Containers waren zerstört. Die Motoren lagen teilweise offen herum.

Nach einer Inspektion der Triebwerke durfte die BMW-Truppe aufatmen. Es gibt keine offensichtlichen Schäden. Was nicht heißen muss, dass im Innenleben der Aggregate alles in Ordnung ist. "Am meisten Angst habe ich um den Ventiltrieb", meinte Theissen. Man wird es erst feststellen, wenn das Training läuft. Glück im Unglück: Die beiden Rennmotoren von Nick Heidfeld und Robert Kubica waren nicht in dem Container. Dafür alle Motoren, die in Freitagstrainings eingesetzt werden und die zum Renneinsatz kommen müssten, sollte eines der Rennaggregate seinen Geist aufgeben. Ein Tausch gegen neue Motoren ist nicht möglich. Die FIA unterscheidet nicht zwischen Motorplatzern und Transportschäden. Jeder Motor, der wegen irreperabler Schäden ausgetauscht werden muss, kostet eine Strafversetzung um zehn Startplätze, sollte das Limit von acht Motoren pro Fahrer überschritten worden sein.

Autor: Michael Schmidt
* | 02.10.2009, 16:26 Uhr

Und was bittte soll BMW von einer solchen Aussage haben???
Richtig: NICHTS! Also Vanta, Kommentar streichen und nochmal Nachdenken.

Bigbrownbear | 02.10.2009, 12:14 Uhr

Tolle Aussage, Begeisterung kommt auf. Lächerlich

Bigbrownbear | 02.10.2009, 12:12 Uhr

Tolle Aussage, Begeisterung kommt auf. Lächerlich

Vanta | 01.10.2009, 23:22 Uhr

Der Zwischenfall kann für BMW auch was Gutes haben: Sollte es bei den verbleibenden Einsätzen noch zu Motorschäden kommen, kann man einfach sagen, die Motoren wären durch das Herunterfallen vorgeschädigt gewesen. Da kann man ja schliesslich nix dafür, ist höhere Macht, oder?

;-)

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