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Lauda

"McLaren hat sich selbst geschlagen"

Foto: dpa 84 Bilder

Ex-Weltmeister Niki Lauda sieht Kimi Räikkönen als verdienten Weltmeister. Seiner Meinung nach haben die Silberpfeil-Piloten Lewis Hamilton und Fernando Alonso keinen so perfekten Job gemacht wie der Finne.

30.10.2007

Im Interview mit der offiziellen F1-Webseite "Formula1.com" bezeichnet Lauda den ehemaligen Weltmeister und seine teaminternen Querelen außerdem als Enttäuschung der Saison. Der nervenaufreibende Kampf gegen seinen eigenen Rennstall und der Fehler in Fuji hätten schließlich zur Niederlage gegen Räikkönen geführt.

Lauda rät zur Aussprache

Eine weitere Zusammenarbeit von Alonso und McLaren-Chef Ron Dennis sieht Lauda kritisch. Beide müssten sich zuerst grundlegend aussprechen, bevor es weitergeht - "egal, ob Alonso bleibt oder geht." Nur der unbedingte Siegeswillen sowohl von Alonso als auch von Dennis könnte die beiden noch einmal zusammenbringen.

Das ist auch der Grund warum die Wechsel-Optionen für den Spanier stark eingeschränkt seien: "Fernando will gewinnen - und außer Ferrari, McLaren und BMW sehe ich keine potenziellen Siegerteams in der kommenden Saison." Damit würden Renault, Williams oder Toyota als mögliche Arbeitgeber wegfallen, oder der Spanier müsste seine sportlichen Ansprüche zurückschrauben.

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