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Lotus-Shakedown in Jerez

Lotus E22 spult erste 100 Kilometer ab

Lotus E22 - Jerez-Shakedown 2014 Foto: Twitter: @Lotus_F1Team 11 Bilder

Mit dem Lotus E22 hat nun auch das letzte Formel 1-Auto des Jahrgangs 2014 seine Jungfernfahrt absolviert. In Jerez fuhr Neuzugang Pastor Maldonado am Freitag und Samstag (7./8.2.2014) den Shakedown über die erlaubten 100 Kilometer.

10.02.2014 Tobias Grüner

Das Formel 1-Feld ist komplett. Als 11. Team ist jetzt auch Lotus mit dem neuen Auto fertig geworden. Der neue, viel diskutierte E22 hat in Jerez die ersten 100 Kilometer abgespult. Wie vom Reglement erlaubt, hat Lotus-Neuzugang Pastor Maldonado im Rahmen eines sogenannten Filmtags die ersten 22 Umläufe in seinem neuen Dienstwagen abgespult.

Lotus hatte bereits am Freitag (7.2.2014) mit dem Programm auf der Strecke in Andalusien begonnen, kam aber wie viele Konkurrenten bei den offiziellen Testfahrten zunächst nicht in die Gänge. Mehr als eine Installationsrunde brachte man zunächst nicht zustande.

Keine Bilder vom Lotus E22-Shakedown

Zum Glück war der Circuito de Jerez aber auch noch am Samstag reserviert. Nachdem die ersten Kinderkrankheiten beseitigt waren, fuhr Maldonado auch noch den Rest der erlaubten 100 Kilometer. Fotos der Ausfahrt veröffentlichte das Team allerdings noch nicht.

Auch detaillierte Informationen zum Programm gab es nicht. Ein Teamsprecher bestätigte auf Anfrage von auto motor und sport lediglich, dass sowohl das Lotus-Chassis als auch der Renault-Motor ohne größere Technik-Probleme gelaufen sind. Maldonado habe sich schnell an sein neues Auto und sein Team gewöhnt.

Mit Zuversicht blicke man nun auf den ersten richtigen Prüfstand in der zweiten Testwoche in Bahrain. Dort trifft der Lotus E22 auch erstmals auf den Rest der Konkurrenz. Die Ingenieure der anderen Teams werden sich vor allem die Nase des schwarz-goldenen Autos ganz genau anschauen. In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen noch einmal, warum.

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