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Formel 1: Luxus in Monaco

Die Spielzeuge der Superreichen

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In Monaco ist die Welt noch in Ordnung. Vor allem am Grand Prix-Wochenende. Beim Anblick der Preziosen auf den Straßen und im Wasser ist von Finanzkrise keine Spur. Wir haben uns auf die Jagd gemacht, nach den Spielzeugen der Superreichen.

14.05.2010 Tobias Grüner

Freitag ist traditionell Ruhetag in Monte Carlo. Die 3,34 Kilometer lange Strecke im Fürstentum gehört dann für kurze Zeit den normalen Autos. Normale Autos ist in Monaco aber ein sehr dehnbarer Begriff. Was sich hier während des Grand Prix' auf den Straßen bewegt, sieht man sonst nur auf Messen oder in exklusiven Autohäusern.

Supersportler sind scheu

Auf der Jagd nach den besten Motiven muss man schnell sein. Ein Mercedes SLR rauscht heran und bevor die Linse der kleinen Digitalkamera ausgefahren ist, verschwindet der silberne Flitzer mit lautem V8-Gebrabbel schon hinter der nächsten Kurve. Kaum ist das Objektiv wieder eingefahren, saust auch schon ein Porsche Carrera GT vorbei. Die vielen Jäger mit ihren Kameras scheinen die Supersportler und ihre Fahrer scheu zu machen.

Weiter geht’s in den Yachthafen. Hier ist die Beute leichter zu erlegen. Hinter der Kaimauer liegen Schiffe in Kreuzfahrtdimensionen. Davor stehen sauber eingeparkt ein Rolls Royce Phantom, ein Mercedes S600, ein Maybach und ein Cadillac Escalade. Die Mischung automobiler Preziosen ist genauso interessant, wie die Ihrer Besitzer.

Mallya sticht Briatore und Räikkönen

Im Wasser geht das bunte Treiben der Superreichen weiter. Dem indischen Unternehmer Vijay Mallya gehört nicht nur der F1-Rennstall Force India, sondern auch die Superyacht "Indian Empress". Wikipedia sagt, dass sie mit 95 Metern zu den 50 größten Megayachten der Welt gehört. Und da man auf einem Bein nur schlecht stehen kann, hat Mallya direkt nebenan noch die nur unwesentlich kleinere "Force India"-Yacht festmachen lassen.

Auch Flavio Briatore ließ es sich trotz Arbeitsverbot bis 2012 nicht nehmen, der Formel 1 einen Besuch abzustatten. Die dreistöckige "Force Blue" ist mit gut 63 Metern immer noch eine imposante Erscheinung und braucht sich nicht verstecken. Schon gar nicht hinter der 33 Meter langen "Iceman". Auf der schwarzen Yacht feiert normalerweise Kimi Räikkönen seine Partys. Heute feiern seine Freunde alleine auf dem hinteren Deck. Der Ex-Weltmeister schläft wohl noch - um 12 Uhr mittags.

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