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Mansell wieder im Formel 1

Foto: Jordan

Bei einer Demonstrations-Fahrt in der Londoner Innenstadt wird der frühere Formel 1-Weltmeister Nigel Mansell am 2. Juli einen Jordan-Ford fahren. Zur Eingewöhnung fuhr der frühere Superstar schon heute (28.6.) in Silverstone ein paar Runden.

28.06.2004

Unter größter Geheimhaltung wurde der Weltmeister von 1992 am Montag (28.6.) in die Jordan-Fabrik geschleust, um einen Sitz anzupassen. Damit der 50-Jährige sich an einen modernen Formel 1 gewöhnen kann, durfte er schon einmal auf dem Kurs von Silverstone üben.

"Es ist toll, wieder mit der großen Liebe meines Lebens vereint zu sein", sagte der Ex-Champion mit gewohntem Pathos. "Ich habe mich im Auto gleich wohl gefühlt und am Nachmittag ein bisschen herumgespielt. Um einige Kurven bin ich wohl etwas schneller gefahren als ich sollte."

Formel 1 auf den Londoner Straßen

Die ganze Aktion dient der Aktion "F1 comes to Regent Street", wo als Promotion für den englischen Grand Prix am 11. Juli Formel 1-Renner durch die Londoner Innenstadt paradieren. Eddie Jordan ist ein langjähriger Fan von Nigel Mansell, der auf eine 15-jährige Karriere mit 191 Grand Prix zurückblickt, von denen er 31 gewann. 1996 bot sich Mansell bei Jordan vor Saisonbeginn als Testfahrer an, dann beendete er seine Formel 1-Karriere.

Der letzte Renneinsatz des kampfstarken Hünen war 1998 in der britischen Tourenwagen-Meisterschaft, wo er in einem Ford Mondeo drei Rennen bestritt. Zuletzt im Formel 1 saß Mansell 2001, als er in einem Minardi-Zweisitzer ein Showrennen fuhr. Seinem Ruf gerecht werdend, gab er keinen Zentimeter Boden preis und kollidierte prompt mit dem damaligen Minardi-Stammfahrer Fernando Alonso. "Nigel ist nicht nur ein früherer Champion, er ist eine von Großbritanniens Sport-Legenden. Ich bin sehr stolz, dass er unser Auto fährt", sagt Eddie Jordan.

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