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Massa-Fehlstart in Belgien

FIA prüft Startabläufe bei Formel 1

Felipe Massa Foto: xpb 36 Bilder

Nach dem Fehlstart von Ferrari-Pilot Felipe Massa beim Großen Preis von Belgien prüft der Automobil-Weltverband FIA seine Kontrollmechanismen bei Formel-1-Rennen. In Spa hatten die Kommissare nicht erkannt, dass der Ferrari-Pilot am Start zu weit vorne stand.

03.09.2010

Felipe Massa darf seinen vierten Platz von Belgien trotz Fehlstart behalten. Das Grand-Prix-Ergebnis von Spa-Francorchamps vom vergangenen Sonntag bleibe unangetastet, erklärte eine FIA-Sprecherin am Freitag (3.9.).

Massa-Fehlstart wird untersucht

Der Brasilianer war vor dem Rennen offenkundig zu weit über seine Startposition hinausgerollt. Das belegen Video-Aufnahmen, die in den vergangenen Tagen auf Youtube zu sehen waren, mittlerweile aber wegen Rechtefragen nicht mehr zugänglich sind.

"Das Problem wurde dem FIA-Rennleiter weder von den Streckenposten noch vom automatischen Frühstart-Warnsystem gemeldet", teilte der Verband mit. Da auch nach der Zieldurchfahrt keine Proteste vorlagen, stehe das Ergebnis des 13. Saisonlaufs fest, hieß es weiter.

Fehlstart-Panne soll sich nicht wiederholen

Die FIA untersuche nun die Hintergründe der Kommunikationspanne. "Damit soll sicher gestellt werden, dass es nicht zu einer Wiederholung kommt", sagte die Sprecherin.

Wäre der Regelverstoß Massas bemerkt worden, hätte der Scuderia-Fahrer mit einer Durchfahrtstrafe rechnen müssen. Davon hätten unter anderem die Mercedes-Fahrer Nico Rosberg und Michael Schumacher profitieren können, die beim Sieg von Lewis Hamilton die Plätze sechs und sieben belegten.

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