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Massa will verlängern

Zieht Williams die Option für 2016?

Felipe Massa - Williams - Formel 1 - GP Kanada - Montreal - 5. Juni 2015 Foto: xpb 45 Bilder

Felipe Massa fährt seit 2002 in der Formel 1. Mit einem Jahr Pause. Der Brasilianer will 2016 eine 14. Saison anhängen. Am liebsten bei Williams. Massa gibt sich kämpferisch: "Es gibt keinen Grund, warum Williams die Option auf mich nicht einlösen sollte."

03.07.2015 Michael Schmidt

Felipe Massa ist ein Dauerbrenner. Der dritte Platz des 34-jährigen Brasilianer beim GP Österreich zeigte jüngst, dass er noch nicht zum alten Eisen zählt. In der Gesamtwertung liegt Massa mit 62 Punkten auf Platz 6. Nur 5 Zähler hinter Teamkollege Valtteri Bottas, dem die größten Chancen eingeräumt werden, Nachfolger von Kimi Räikkönen bei Ferrari zu werden.

Massa macht sogar Werbung für seinen finnischen Kollegen: "Valtteri verdient es auf dieser Liste zu stehen. Er zählt zu den besten jungen Fahrern." Der Vize-Weltmeister von 2008 weiß: Jedes Lob an Bottas wertet auch ihn auf. Die Tatsache, dass der Mann mit 218 GP-Starts noch mit der jungen Generation mithalten kann, stellt die Kritiker stumm, die behaupten, seine Zeit sei abgelaufen.

Massa baut auf gegenseitigen Respekt

Massa würde gerne noch eine 14. Saison dranhängen. Ein drittes Jahr bei Williams. Das Team hält wie bei Bottas eine Option auf seinen brasilianischen Routinier. Beide Parteien sprechen bereits über eine Verlängerung der Zusammenarbeit. Massas Position ist stark genug, unabhängig von der Entscheidung über Bottas im Team zu bleiben.

Mit einer Ausnahme hat Massa bei allen acht Rennen gepunktet. Er selbst sagt über seine Chancen, auch 2016 einen Platz im Feld zu haben. "Ich sehe keinen Grund, warum ich nächstes Jahr nicht für Williams fahren sollte. Und ich sehe auch keinen Grund, warum Williams die Option auf mich nicht einlösen sollte. Es ist ein gegenseitiger Respekt da, und wir haben zusammen gute Resultate."

Die könnten noch besser werden. "Das Upgrade von Österreich hat unser Auto weitergebracht. Die Dinge, die in Österreich noch nicht so gut funktioniert haben, konnten wir verbessern."

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