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Max Mosley

Mehr Arbeit für die Fahrer

Max Mosley, 2009, FIA

Auf die Rennfahrer kommt 2009 mehr Arbeit zu. Nachdem ihre Beschwerde über die hohen Superlizenzgebühren abgeschmettert wurde, müssen sie sich jetzt damit abfinden, ab diesem Jahr mehr Arbeit neben der Strecke zu leisten.

06.02.2009 Michael Schmidt

In einem noch geheimen Reglementsrentwurf der FIA steht, dass jeder Fahrer am Wochenende mindestens 15 Minuten für Autogrammstunden mit den Fans zur Verfügung stehen muss. Außerdem muss jeder Fahrer, egal wo platziert oder ob ausgefallen, sich nach der Qualifikation und den Rennen für einen bestimmten Zeitraum für Interviews zur Verfügung stellen.

Kräftemessen der Fahrer

Die Teamvereinigung FOTA unterstützt die Kampagne, die Stars des Geschäfts den Fans näherzubringen und sie besser zu vermarkten. So sind rund um das GP-Wochenende unterschiedliche Aktionen geplant. Zum Beispiel ein Kräftemessen der Fahrer in anderen Disziplinen wie Tennis, Golf oder Schwimmen.

Einnahmen der Fahrer sind unbekannt

Zu den Klagen der Piloten, dass die Superlizenz zu teuer sei, antwortete der FIA-Präsident: "Ich habe alle Fahrer gebeten, mir mitzuteilen, wie viel sie verdienen. Dann können wir besser beurteilen, ob die Superlizenz tatsächlich einen so großen Anteil an ihrem Verdienst einnimmt. Leider habe ich bis heute von keinem Fahrer Post bekommen."

Da sich die Lizenzgebühr nach den WM-Punkten des Vorjahres richtet, müssen Fahrer wie Hamilton, Massa oder Kubica deutlich mehr zahlen als ein Glock, Rosberg oder Bourdais. Antwort von Mosley: "Wer in der Vorsaison viele Punkte geholt hat, verdient auch gut."

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