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McLaren bleibt stur

Foto: dpa

McLaren-Teamchef Ron Dennis rückt seinen abgewanderten Star Kimi Räikkönen nicht vor dem Jahreswechsel heraus, obwohl er selbst seinen Neuzugang Fernando Alonso vor Vertragsende beschäftigen durfte.

18.12.2006

Wochenlang jammerten und bettelten McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh und Fahrer Fernando Alonso bei Flavio Briatore, er möge doch den Spanier zwecks Eingewöhnung mit dem neuen Sportgerät vor Vertragsende am 31. Dezember freigeben.

Gleichzeitig hätte Ferrari den McLaren-Abgang Kimi Räikkönen aus dem gleichen Grund ebenfalls vor dem Jahreswechsel im roten Renner gesehen. Doch während sich Briatore immerhin vor dem letzten Testtag in Jerez erweichen ließ, blieb McLaren stur.

Ron Dennis machte nun gegenüber der spanischen "El Mundi Deportivo" klar, dass die Verweigerungshaltung persönliche Gründe hat, "weil das Verhältnis zwischen McLaren-Mercedes und Renault ein ganz anderes ist, als jenes zwischen McLaren-Mercedes und Ferrari."

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