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McLaren-Mercedes

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen

Foto: dpa

Die positiven Denker können sagen: Kimi Räikkönen hat in Imola mehr Kilometer geschafft, als in drei Rennen zuvor. Die Pessimisten sagen: McLaren steckt immer noch tief im Sumpf.

25.04.2004

Mit einem einzigen Pünktchen in der Tasche verlassen die Silbernen die Emilia Romagna. Kimi Räikkönen erbte Platz acht vom ausgeschiedenen Takuma Sato. "Ich bin froh, dass ich endlich mal wieder in den Punkten bin, auch wenn das sonst nicht mein wirklicher Anspruch ist", sagte Räikkönen im Ziel. Bei den ersten drei Rennen war der Finne mit Defekten ausgefallen.

"Es ist schwierig, wenn beide Autos nach der ersten Runde auf den letzten Plätzen liegen", sagte Norbert Haug in Anspielung auf Räikkönens Motor-Missgeschick im Training und David Coulthards Aussetzer nach dem Start.

Früher Bremspunkt

Der Schotte war auf der Anfahrt zur Tamburello-Schikane überrascht über den frühen Bremspunkt der vor ihm fahrenden Kolonne, dass er sich erst den Frontflügel abstriff und dann ins Kiesbett abbog. An der Box holte sich Coulthard eine neue Nase, doch mehr als Platz zwölf war nicht mehr drin.

Wie schwer sich die ehemalige Weltmeister-Mannschaft zur Zeit tut, zeigt die Tatsache, dass Kimi Räikkönen das ganze Rennen den neben ihm gestarteten Giancarlo Fisichella im Sauber nicht abhängen konnte. Der Italiener lag sogar vorn, bis er bei einer Minardi-Überrundung den Räikkönen-Angriff verschlief.

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