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Mercedes außer Reichweite

Ferrari kämpft nur um Rang 3

Sebastian Vettel - Ferrari - GP Japan 2015 Foto: xpb 54 Bilder

Nach dem Triumph von Singapur ist Ferrari in Suzuka wieder auf Normalmaß gestutzt worden. Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen starten nur aus den Reihen 2 und 3. Der Hauptgegner heißt nicht Mercedes sondern Williams.

26.09.2015 Tobias Grüner

1,4 Sekunden Vorsprung auf den schnellsten Mercedes hatte Sebastian Vettel im Qualifying von Singapur. 7 Tage später sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. In Suzuka fehlten Vettel mehr als eine halbe Sekunde auf die Spitze. Mercedes fährt wieder in Normalform. Ferrari auch.

Alter Abstand zu Mercedes wieder hergestellt

Wie in Barcelona, Silverstone und Spa hatten die roten Autos keine Chance gegen die silberne Konkurrenz. Alle Strecken haben mit Suzuka gemeinsam, dass es hier schnelle Kurven gibt und die härteren Reifen eingesetzt werden. Vettel sieht das aber nicht generell als Schwäche: "Es gibt immer Strecken auf denen man sich etwas wohler fühlt als auf anderen", so der vierfache Weltmeister.

"Ich weiß nicht, ob bei ihnen noch etwas drin war. Wir hätten noch ein paar Zehntel schneller gekonnt. Dann sind wir wieder bei der Mercedes-Stärke, die wir eigentlich die ganze Saison über im Qualifying gesehen haben. Ich hoffe, dass wir im Rennen ein bisschen näher dran sind. Unsere Hauptgegner sind aber wohl eher Red Bull und Williams."

Vettel will in Suzuka aufs Podium

Ganz zufrieden war Vettel nicht mit dem Qualifying in Suzuka. "Besonders am Anfang habe ich mich nicht wohlgefühlt. Erst am Ende kam ich besser in Schwung." Doch dann wurde die Sitzung durch den Kvyat-Crash abgebrochen. "Wir hätten uns sicher noch verbessern können im letzten Versuch. Alleine dadurch, dass die Strecke mehr Grip bekam. Aber mehr als der dritte Platz war heute nicht drin. Es war alles sehr eng."

Vettel hofft, am Sonntag noch aufs Podium zu fahren. Dafür muss er mindestens an Bottas im schnellen Williams vorbei: "Das Rennen ist lang. Wir wissen noch nicht, was das Wetter macht. Sie sind nicht leicht zu überholen. Der Start ist die erste Möglichkeit zum Angriff. Danach muss man sehen, was mit der Strategie möglich ist. Ich erwarte einen harten Kampf."

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