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Mercedes GP-Pilot Michael Schumacher

Valencia ist Neuland für Schumacher

Michael Schumacher Formel 1 GP Kanada Foto: xpb 37 Bilder

Michael Schumacher ist mit sieben Weltmeistertiteln der erfolgreichste und sicher auch einer der erfahrensten Piloten im Formel 1-Starterfeld. Auf dem Straßenkurs von Valencia ist der Mercedes GP-Pilot allerdings noch nie gefahren.

18.06.2010 Bianca Leppert

In drei Jahren entwickelt sich viel. Auch der Formel 1-Kalender. Seit 2008 steht der Straßenkurs von Valencia im Formel 1-Kalender. Da Michael Schumacher aber bereits 2006 zurückgetreten ist, kennt er die Strecke im Herzen der spanischen Stadt Valencia nicht. Nun muss er sich neben den neuen Gegebenheiten wie den Reifen auch noch an eine neue Strecke gewöhnen.

Schumacher macht sich keine Sorgen wegen der neuen Strecke

"Mit Valencia steht nun ein Rennen auf einer Strecke an, auf der ich noch nie gefahren bin - wieder mal eine neue Erfahrung für einen Routinier wie mich; aber eine Erfahrung, auf die ich mich sehr freue", meint Schumacher. Große Sorgen macht er sich wegen der neuen Erfahrung nicht. "Ich war immer sehr gut darin, mich sehr schnell auf neue Gegebenheiten einzustellen, und ich gehe davon aus, dass mir das in Valencia ebenfalls gelingen wird. Ich mag es, mich mit solchen Dingen auseinander zu setzen und mit meinen Ingenieuren in die Details einzusteigen."
 
An den Details muss Mercedes GP in dieser Saison noch hart arbeiten. Mit 107 Punkten Rückstand auf McLaren-Mercedes liegt man etwas abgeschlagen auf Rang vier der Konstrukteurswertung. Mit dem GP Kanada liegt ein rabenschwarzes Wochenende hinter Schumacher. Im Qualifying war bereits nach Q2 Schluss, im Rennen kam er nicht über Platz 13 hinaus. "Ich habe mit stumpfen Waffen gekämpft", verteidigte er sich nach dem Rennen.

Schumacher schöpft Hoffnung

Den Optimismus hat der Wahl-Schweizer aber noch nicht verloren. "Wir werden mit einigen Updates an unserem Auto anreisen, die uns zu einer verbesserten Performance verhelfen sollten", weckt Schumacher Hoffnung. "Schon in den letzten Rennen haben wir gesehen, dass sich das Auto stetig verbessert, und in Kanada standen wir teilweise sehr gut da - auch wenn sich das leider nicht in den Resultaten wieder spiegelte. Insofern gehe ich mit viel Vorfreude nach Spanien."

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