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Michael Schumacher

"Kleine Anzeichen, die Mut machen"

Michael Schumacher Foto: xpb 153 Bilder

Die Lage um Michael Schumacher ist weiter ernst. Noch immer gibt es keine Entwarnung aus dem Krankenhaus in Grenoble. In einer offiziellen Stellungnahme erklärt die Familie des Rekordchampions, dass Geduld gefragt ist. Es gebe allerdings Anzeichen, die Mut machen.

12.03.2014 Tobias Grüner

In den letzten Tagen häuften sich die Spekulationen in verschiedenen Medien wieder, dass es um den 7-fachen Weltmeister nicht gut stehe. Gut 6 Wochen ist es bereits her, dass der Aufwachprozess eingeleitet wurde.

Familie von Schumacher bleibt zuversichtlich

Um weiteren Spekulationen vorzubeugen, hat Managerin Sabine Kehm im Namen der Familie des 45-Jährigen am Mittwoch (12.3.2014) ein neues Statement veröffentlicht. Entwarnung gibt es allerdings nicht: "Wir sind und bleiben zuversichtlich, dass Michael da durch gehen und aufwachen wird. Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen. Aber wir wissen auch, dass wir geduldig sein müssen", heißt es in der Erklärung.

"Michael hat sich sehr ernste Verletzungen zugezogen. Das ist schwer zu begreifen für uns alle, auch weil es eine so banale Situation war, in der Michael verunglückte - nachdem er zuvor so viele brenzlige Situationen überstanden hatte. Es war von Anfang an klar, dass dies ein langer und schwerer Kampf sein wird. Wir kämpfen ihn gemeinsam mit dem Ärzteteam, dem wir vertrauen. Die Dauer spielt für uns keine Rolle."

Die Fans müssen sich wohl also noch etwas länger gedulden. Noch ist die Lage im Krankenhaus in Grenoble angespannt. Die erhofften schnellen Fortschritte in der Aufwachphase sind leider nicht eingetreten. Managerin Kehm bittet die Medien deshalb noch einmal, die Privatsphäre der Familie in dieser schweren Zeit zu respektieren

Fragile Angelegenheit für Schumacher-Familie

"Es tut gut zu sehen, wie viel Anteilnahme seiner Familie entgegen gebracht wird, und ich darf sagen, dass sie wirklich dankbar dafür ist. Aber man darf nicht vergessen, dass dies eine sehr intime und auch fragile Angelegenheit für Michaels Familie ist. Und dass Michael ein Mann ist, der sein Privatleben und seine Familie in all den Jahren aus der Öffentlichkeit heraus gehalten und konsequent geschützt hat."

"Wir versuchen, alle Energien, die wir haben, Michael zukommen zu lassen. Wir alle glauben fest daran, dass dies Michael hilft und er auch diesen Kampf gewinnen wird."

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