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Michael Schumacher

Mercedes im Kampf um Rang zwei

Schumacher Helm 2011 Foto: xpb 153 Bilder

Michael Schumacher hat mit Red Bull schon einen klaren Favoriten für den GP Australien. Dahinter will der Rekordchampion mit Mercedes um Rang zwei kämpfen. Die größten Konkurrenten sind dabei Ferrari, McLaren und Renault.

24.03.2011 Tobias Grüner

Mercedes hat die die neue Formel 1-Saison mit einer Veranstaltung am Strand von Melbourne eingeläutet. In einem Restaurant direkt an der Promenade traf sich die Teamleitung mit Fahrern und Journalisten, um die letzten Fragen vor dem Saisonstart zu klären. Die deutsche Nationalmannschaft, wie Daimler-Chef Zetsche sein Formel 1-Team einmal nannte, traf sich ausgerechnet im Restaurant "Republica".

Schumacher will WM-Chance beim Schopf packen

Ob Michael Schumacher und Nico Rosberg die Republik in diesem Jahr in Verzückung versetzen können, ist noch nicht ganz klar. Die letzten Testergebnisse lassen aber zumindest auf eine Steigerung zur enttäuschenden Vorsaison hoffen. "Beim Testen haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Jetzt müssen wir das auch im Rennen beweisen", forderte Schumacher.

Vom WM-Titel will bei den Silberpfeilen in diesem Jahr noch niemand sprechen. Podiumsplätze und gelegentliche Siege lauten das Nahziel. Doch Schumi stellt auch klar: "Sollten wir dieses Jahr stark genug sein, um die WM mitzufahren, dann werden wir die Möglichkeit beim Schopf packen." Der Titel bleibe das große Ziel seines Engagements bei Mercedes. Wenn nicht in diesem Jahr, dann eben im nächsten.

Schumacher hofft auf Rang zwei hinter Red Bull

Für das erste Rennen hat der Rekordchampion bereits einen Favoriten ausgemacht. "Red Bull ist wohl das Team, das es zu schlagen gilt." Aber auch das Silberpfeil-Team macht sich Hoffnungen. "Wir wollen eine wichtige Rolle hinter Red Bull spielen. Ich denke, da sind Ferrari, Renault und auch McLaren in einem Paket. Wir haben die Möglichkeit, das zweitschnellste Auto zu sein."

Nach dem etwas holprigen Start im letzten Jahr, ist Schumacher endlich bei den Silberpfeilen angekommen. "Ich fühle mich gut. Ich weiß jetzt, wen im Team ich wann ansprechen kann. Wo ich den Schalter umlegen muss. "Jetzt bin ich komplett im System Mercedes GP integriert."

Knöpfespiel kein Problem für den Rekordchampion

Die allgemeine Kritik an der Bedienung des beweglichen Heckflügels und des KERS-Systems kann der Deutsche nicht nachvollziehen. "Ich bin etwas überrascht. Im vergangenen Jahr sind wir mit dem F-Schacht einhändig durch Eau Rouge gefahren und jetzt beschweren sich einige über zu viele Knöpfe. Wir haben die besten Piloten der Welt in der Formel 1. Die sollten es schon schaffen, zwei Knöpfe mehr zu drücken."

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