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Montezemolo stützt Mosley

Foto: dpa

Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat in einer offiziellen Erklärung seine Freude über den Verbleib von Max Mosley an der Spitze der FIA zum Ausdruck gebracht. Damit reagierte der Italiener auf Berichte, nach denen er den Rücktritt des FIA-Präsidenten gefordert haben soll.

05.06.2008

"Ich bin glücklich, dass Max Mosley wiedergewählt wurde als Präsident der FIA", sagte der Italiener in einer Pressemitteilung am Donnerstag (5.6.). "Er hat soviel exzellente Arbeit für die Formel 1 in den vergangenen Jahren geleistet. Mit Blick auf die Zukunft, liegt es ganz allein an ihm zu entscheiden, wann er einen Schritt zurück machen sollte."

Mosley hatte am Dienstag die Vertrauensabstimmung nach seiner Verwicklung die Video-Sexaffäre deutlich gewonnen. Bei der von dem 68-jährigen Briten selbst gewünschten Außerordentlichen Generalversammlung hatte Mosley über 60 Prozent der Stimmen in Paris bekommen. Der deutsche ADAC lässt seitdem seine Ämter im Internationalen Automobilverband ruhen. Weitere könnten folgen.

Rücktritt wäre nachvollziehbar

Ferrari verschickte die Presseerklärung seines Präsidenten nach dessen Aussagen bei einem Fernsehsender. Bei Bloomberg TV sagte er, dass er erfreut sei, dass Mosley weiter da sei. Aber er denke, dass Mosley der erste sein werde, der verstehe, "dass es manchmal notwendig ist zu sagen: Nun muss ich meinen Posten räumen aus Gründen der Glaubwürdigkeit."

Einige Blätter - vor allem aus Großbritannien - hatten daraufhin sogar berichtet, Montezemolo würde den Rücktritt Mosleys fordern.

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