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Motorenstreit

Lösung in Sicht

Foto: Wolfgang Wilhelm

Im Streit um das künftige Motorenreglement in der Formel 1 ist eine Lösung in Sicht. Nach Angaben des Automobil-Weltverbandes FIA einigten sich am Montag (7.8.) FIA-Präsident Max Mosley und der Vertreter der Herstellervereinigung GPMA, BMW-Vorstand Burkhard Göschel, auf Grundzüge für ein neues Regelwerk bis 2010.

07.08.2006

In der GPMA sind die in der Formel 1 engagierten Autokonzerne BMW, DaimlerChrysler, Honda, Renault und Toyota organisiert. Zentraler Punkt ist das Einfrieren der Motorentwicklung ab dem Grand Prix in China. Nur die Motoren, die in dem Rennen in Schanghai am 1. Oktober benutzt werden, dürfen von 2007 bis 2010 weiter eingesetzt werden. Ziel ist es, die Kosten für die Formel 1 zu dämpfen. GPMA-Sprecher Xander Heijnen wollte eine grundsätzliche Einigung noch nicht bestätigen. Die Gespräche gingen aber in die richtige Richtung, meinte Heijnen.

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