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Nervosität bei Ferrari

Foto: dpa

Die Ursache für die Vibrationen an Michael Schumachers Ferrari ist gefunden. Dennoch kommt bei den Roten kein Optimismus auf.

20.05.2005

Fieberhaft fahndeten die Ferrari-Mechaniker am Donnerstag (19.4.) nach der Ursache für die lästigen Vibrationen, wegen denen Michael Schumacher das zweite freie Training frühzeitig abbrechen musste. Zunächst hatte man die Dämpfer im Verdacht, doch die arbeiteten einwandfrei.

Schließlich wurde an einem Vorderrad ein Bremsplatten entdeckt, der in Kombination mit einer zu geringen Bodenfreiheit für die unerwünschten Vibrationen sorgte. Im Nachhinein betrachtet, war das Abbrechen des Trainings ein übertriebener Schritt. "Wir sind eben alle ein bisschen übernervös" gesteht Technik-Chef Ross Brawn.

Rubens Barrichello: Angst vor Überrundung

Über dieses Stadium ist Rubens Barrichello schon hinaus. Der Brasilianer fand am Donnerstag überhaupt keinen Bezug zu seinem Auto. Es fehlte an Balance und an Haftung, Ursache unbekannt. Nur bei einem war man sich sicher: Es lag nicht an den Reifen. "Wenn die anderen ihr wahres Tempo fahren sind, werden wir am Sonntag überrundet", fürchtet Barrichello.

Bridgestone hat für Monaco neue Hinterreifen entwickelt, die sich in der Konstruktion von den bisher verwendeten Pneus unterscheiden. Nach dem ersten Trainingstag entschied man sich klar für die neue Variante, an der Vorderachse kommt der gleiche Reifen wie in Bahrain zum Einsatz. "Vorne haben wir kein Problem." Die Frage hart oder weich, stellt sich für Ferrari nicht. Der alte und der neue Reifentyp haben die gleiche Mischung.

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