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Neuer FOTA-Präsident

Whitmarsh löst di Montezemolo ab

FOTA Logo Foto: FOTA 32 Bilder

McLaren-Rennstallchef Martin Whitmarsh ist der neue Vorsitzende der Formel-1-Teamvereinigung FOTA. Er löst damit Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo ab.

19.01.2010 Tobias Grüner

Die Vereinigung der Formel 1-Teams ist spätestens seit dem Streit um die F1-Budgets aus dem Vorjahr jedem Fan ein fester Begriff. Nun hat das Teambündnis einen neuen Vorsitzenden gewählt. McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh wird ab der Saison 2010 die Interessen der Teams vertreten und damit Luca di Montezemolo ersetzen.

In einer am Dienstag (19.1.) veröffentlichten Mitteilung bedankte sich die Teamvereinigung beim ehemaligen Präsidenten und würdigte seine Leistungen im ersten FOTA-Jahr. Mit Martin Whitmarsh soll die erfolgreiche Arbeit im langfristigen Interesse der Formel 1 fortgeführt werden.

Stefano Domenicali vertritt Interessen von Ferrari

Ferrari wird aber auch nach dem Rückzug von Präsident Luca di Montezemolo eine gewichtige Stimme in der FOTA besitzen. Zum Stellvertreter Whitmarshs wählte das Exekutiv-Komitee des Verbands Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali.

Die Arbeitsgruppe, die sich mit den Sportregeln befasst, wird von Red-Bull-Teamchef Christian Horner geleitet. Nach Angaben der FOTA gehören mittlerweile alle 13 Teams, die 2010 in der Formel 1 antreten, der Vereinigung an.

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