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Neuer Tiefpunkt

Frust bei Ferrari

Foto: Daniel Reinhard 47 Bilder

Die beiden Grands Prix von Monaco und Kanada waren für Ferrari im letzten Jahr die Tiefpunkte der Saison. Dieses Jahr sollte eigentlich alles besser werden.

09.06.2008 Michael Schmidt

Kimi Räikkönen und Felipe Massa kehrten 2007 von den beiden Straßenkursen in Monte Carlo und Montreal mit kümmerlichen elf von 36 möglichen Punkten zurück. Diesmal sollte alles anders werden. Die Ingenieure gaben einer kleinen Spezialtruppe den Auftrag, nach den Fehlern der Vergangenheit zu fahnden, warum ausgerechnet bei diesen beiden Rennen Flaute herrschte.

Pleite trotz Vorbereitung

Für die 2008er Ausgabe der beiden Angstrennen hatte Ferrari spezielle Vorkehrungen getroffen. Zum Beispiel wählte man bei der Fahrzeugabstimmung deutlich mehr Abtrieb als sonst üblich. Wie schon in Monte Carlo rangierte Ferrari auch in Montreal in der Top-Speed-Rangliste nicht wie üblich auf den ersten Plätzen. Die McLaren-Mercedes waren bis zu fünf km/h schneller.

Von den Rundenzeiten her ging die Rechnung auf. Ferrari hatte sowohl in Monte Carlo als auch in Montreal den Speed zu gewinnen. Doch unter dem Strich war das Ergebnis der Anstrengungen enttäuschend. Der dritte Platz von Felipe Massa in Monte Carlo und der fünfte Rang des Brasilianers in Montreal machen in Summe zehn Punkte, also sogar einen Zähler weniger als im Vorjahr, wo man noch völlig chancenlos war. Kimi Räikkönen ging zwei Mal in Folge leer aus. "Für mich beginnt die WM in Magny-Cours neu." Das sagt auch sein großer Rivale Lewis Hamilton.

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