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Nico Hülkenberg muss aufholen

Ein Punkt macht Hülk schon glücklich

Nico Hülkenberg - Formel 1 - GP Kanada 2014 Foto: xpb 66 Bilder

Nico Hülkenberg startet den GP Kanada von Platz 11. Für das Rennen rechnet sich der Force India-Pilot dennoch gute Chancen aus. Allerdings gibt es für den Sonntag noch einige unbekannte Faktoren. Deshalb bleibt der Deutsche mit Prognosen vorsichtig.

07.06.2014 Tobias Grüner

Force India ist eine der positiven Überraschungen dieser Saison. Mit 67 Punkten steht das kleine Team mit Basis in Silverstone auf Rang 4 der Konstrukteurswertung. Doch der Höhenflug könnte bald beendet sein. In Kanada sahen die Gesichter nicht so entspannt aus wie in den ersten Rennen. Nico Hülkenberg und Sergio Perez müssen sich strecken, damit es für Punkte reicht.

Hülkenberg will Punkteserie fortsetzen

Mit Startplatz 11 war Hülk nicht ganz zufieden: "Wir hatten schon gehofft, dass wir das Auto in die Top Ten stellen können. Alles war sehr eng heute im Qualifying. Eine halbe Zehntel hätte mir schon zum Weiterkommen gereicht. Mit der Runde war ich eigentlich zufrieden. Die Balance des Autos war auch nicht so schlecht. Aber uns fehlt es seit Beginn des Wochenendes einfach ein bisschen an Pace."
 
Nach den ersten 6 Rennen mit WM-Punkten könnte die Serie in Montreal reißen. Dass es wieder so weit nach vorne wie in Monaco geht – vor 2 Wochen war der Deutsche Fünfter – glaubt er nicht. "Punkte würden mich schon glücklich machen - auch wenn es nur ein einziger ist." Force India-Geschäftsführer Otmar Szafnauer hofft dagegen auf mehr als nur einen Zähler. "Ich denke, Nico kann Sechster werden. Unsere Rennpace ist gut. Die Strategie wird eine wichtige Rolle spielen."

Montreal-Rennen mit vielen Variablen

Angesprochen auf die Prognose seines Chefs konnte Hülkenberg nur grinsen: "Optimistisch!" Aber auch der Pilot hofft, dass es sich am Sonntag auszahlen wird, dass man im Qualifying etwas Pace zu Gunsten des Reifenverschleißes geopfert hat. "Das wird ein harter Kampf morgen. Spritverbrauch dürfte auch ein Thema werden. Das wird interessant."
 
Der Start auf Rang 11 spielt Hülkenberg einen strategischen Vorteil in die Hand. "Wir haben die Freie Reifenwahl und können auf einem frischen Satz starten. Ob sich das auszahlen wird, wissen wir aber erst nach dem Rennen. Ich denke die Strategie wird eine Rolle spielen. Die Frage wird sein, ob ein Einstopp-Rennen möglich ist. Ich bin mir da nicht so sicher."

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