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Nico Hülkenberg

Sauber-Pilot bis Saisonende

Nico Hülkenberg - Sauber - GP Ungarn 2013 Foto: xpb 83 Bilder

Nico Hülkenberg hat Gerüchte dementiert, nach denen Ungarn sein letztes Formel 1-Rennen für Sauber ist. Er sei sich "sehr sicher", dass er noch bis Saisonende im Sauber-Cockpit sitzt. Für 2014 wägt er bereits die Optionen ab.

25.07.2013 Tobias Grüner

Nico Hülkenberg war am Donnerstag (25.7.2013) am Hungaroring ein gefragter Mann. Im Internet waren vor dem Rennen in Budapest Gerüchte aufgetaucht, dass es sein letzter Auftritt im Sauber sein könnte. Doch davon wollte der Rheinländer nichts wissen. "Über solche Spekulationen kann ich nur lachen", so Hülkenberg.

Red Bull spielt entscheidende Rolle

Der 25-Jährige erklärte, dass er sich "sehr sicher" sei, die Saison im Sauber-Cockpit zu beenden. Was danach passiert ist aber noch längst nicht sicher. Momentan werden gerade alle Optionen diskutiert. Obwohl sein aktueller Rennstall sportlich und finanziell eine harte Zeit durchlebt, sei auch ein Verbleib bei Sauber nicht ausgeschlossen.

Im Fahrerlager wartet alles auf die Entscheidung von Red Bull zur Webber-Nachfolge. Wenn Räikkönen von Lotus kommt, wird dort ein Platz frei. Angeblich soll auch der Stuhl von Felipe Massa bei Ferrari wackeln. "Man muss immer Augen und Ohren offenhalten. Natürlich schaut man. Man redet. Es gibt aber noch nichts zu verkünden", beruhigt Hülkenberg die anwesenden Journalisten.

Sauber mit Modifikationen in Ungarn

Momentan versucht er noch mit Sauber die Trendwende zu schaffen. Bei den Testfahrten in Silverstone wurde ein neuer Auspuff mit modifiziertem Unterboden ausprobiert. Der soll auf jeden Fall auch in Ungarn zum Einsatz kommen. Ob das zum erhofften Befreiungsschlag führt, weiß Hülkenberg aber nicht. "Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, aber wir müssen abwarten, wie weit uns das nach vorne bringt."

Auch von den neuen Pirelli-Reifen erwartet der Emmericher keine Wunder. "Da gab es keine große Überraschung", so das Fazit nach den ersten Testkilometern in Silverstone. "Wir haben gelernt, wie sie sich verhalten. Der Unterschied zu den Reifen, die wir vorher benutzt haben, ist nicht wie Tag und Nacht. Sie sind sehr ähnlich."

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