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Nico Rosberg

"Deutlich entspannter"

Foto: dpa 56 Bilder

Der Druck ist nach dem furiosen Auftakt in Bahrain gewachsen, doch Formel 1-Neuling Nico Rosberg geht dennoch deutlich ruhiger in seinen zweiten Grand Prix.

16.03.2006 Markus Stier

Nach dem Rennen in Bahrain erkundigte sich Williams-Technikchef erst einmal bei Frank Williams, ob der Vertrag mit Junior Nico Rosberg auch kugelsicher sei. "Jetzt werden alle hinter ihm her sein", prognostizierte der Ingenieur. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen für Rosbergs zweiten Formel 1-Auftritt in Malaysia (19.3.).

Dennoch fühlt sich der Rookie deutlich entspannter als bei seiner GP-Premiere vor einer Woche: "Ich weiß jetzt einfach, was mich an so einem Rennwochenende erwartet", sagt Rosberg, der in Bahrain vor allem über die Vielzahl an PR-Terminen erstaunt war. "Ich habe noch nie so wenig Zeit mit meinen Ingenieuren verbracht", klagte er. Doch auch in den technischen Meetings litt der 20-Jährige beim Debüt an Reizüberflutung. "Irgendwann habe ich gar nicht mehr zugehört", gestand Roserg.

Nico Rosberg: "Lieber Plätze abgeben"

Für sein zweites Formel 1-Rennen hat sich Rosberg zwei Dinge vorgenommen: Zum einen möchte er die Zeit mit den Ingenieuren effizienter nutzen, zum anderen will er beim Start defensiver agieren. "Ich werde beim Start lieber ein paar Plätze abgeben, als wieder in der ersten Kurve einen Unfall bauen und Letzter sein." Rosbergs Rechnung: Wenn er von der 22. Position in Bahrain noch Siebter werden konnte, müsste es aus einer Mittelfeldposition noch deutlich weiter nach vorn gehen.

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