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Nico Rosberg verliert zehn Startplätze

Foto: Wolfgang Wilhelm 54 Bilder

Ärgerlich für Nico Rosberg: An seinem Williams muss vor dem Frankreich-GP der Motor gewechselt werden, weshalb der Youngster bei seinem Formel 1-Debüt in Magny Cours schon vor der Qualifikation um zehn Plätze zurückgereicht wird. Noch ärgerlicher: Die Panne war vermeidbar.

13.07.2006 Markus Stier

Schon in der Schlussphase des US-Grand Prix zeichnete sich ab, dass der Cosworth-Achtzylinder von Nico Rosberg einen Knacks bekommen hatte. Da dieser Motor erst vor dem Indianapolis-Wochenende eingebaut worden war, hätte der Wiesbadener auch in Frankreich mit diesem Aggregat antreten müssen und wird daher mit der Zurücksetzung im zehn Startplätze bestraft.

"Warum hat man den Rosberg nicht eine Runde vor dem Ende angehalten?" fragt selbst ein Williams-Mitarbeiter nach dem Fauxpas. Tatsächlich lag Rosberg in Indianapolis kurz vor dem Ziel chancenlos auf eine Verbesserung auf Platz neun. Hätte er den US-GP nicht beendet, hätte er den Motor ungestraft vor dem Rennen in Frankreich tauschen dürfen.

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