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Nico Rosberg

Williams-Pilot peilt Podium an

Nico Rosberg Foto: dpa 143 Bilder

Nach zuletzt guten Resultaten reist Nico Rosberg selbstbewusst zum Heimspiel an den Nürburgring. Für das Rennen hat der Wiesbadener konkrete Vorstellungen: "Ich will Dritter werden", erklärte der Williams-Pilot. Auch die anderen Podiumsplätze sind bereits verplant.

09.07.2009 Tobias Grüner

Viermal hat Nico Rosberg in Folge gepunktet. Bei den letzten beiden Rennen landete der 24-Jährige jeweils nicht weit vom Podium entfernt auf dem fünften Platz. "Jetzt will ich Dritter werden", erläuterte Rosberg seine Pläne für den Rennsonntag.

Red Bull und Brawn auf den ersten Plätzen

Auch auf die Frage, wer denn am Ende vor ihm stehen wird, hatte die Nummer eins bei Williams schon drei Tage vor dem Grand Prix eine Antwort parat: "Ich denke, dass ein Red Bull und ein Brawn ganz vorne stehen", analysierte der gewohnt gut gelaunte Williams-Pilot das Kräfteverhältnis. Nur die Name wollte er noch nicht nennen.

An Selbstvertrauen hat es dem jungen Deutschen noch nie gemangelt. Auch wenn Rosberg zuletzt im September 2008 in Singapur auf dem Podium stand, ist die ambitionierte Zielsetzung gar nicht so abwegig. Beim letzten Rennen in Silverstone etablierte sich Williams über das ganze Wochenende als drittbestes Team. Im Rennen konnte Rosberg aus eigener Kraft Jenson Button hinter sich halten und wurde zwischenzeitlich sogar vom zweiten Brawn-Auto von Rubens Barrichello aufgehalten.

Auto und Fahrer gut drauf

In England vermasselte vor allem der suboptimale Start ein noch besseres Ergebnis. Rosberg kam nicht so gut wie gewohnt von der Linie weg. "Das war ich wohl Schuld dran", gesteht der WM-Siebte selbstkritisch. "Technische Probleme haben wir in der Analyse keine gefunden." Ansonsten ist das Williams-Paket aber in Top-Form: "Mir geht es bestens und auch das Auto ist gut drauf", strahlte Rosberg.

Einzig die Reifen sorgen für ein paar Sorgenfalten auf dem Gesicht des 61-fachen Grand Prix-Teilnehmers. "Da könnte es wirklich ein paar Probleme geben." Vor allem der weiche Reifen könnte, ähnlich wie schon bei den ersten Rennen der Saison, mit Auflösungserscheinungen glänzen. Vor einem drohenden Eifelschauer hat Rosberg dagegen keine Angst: "Ich denke, dass wir auch im Regen gut aussehen werden."

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