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Nico Rosberg

"Sind noch nicht die Schnellsten"

F1-Test 2010 Rosberg Foto: xpb 110 Bilder

Nico Rosberg wird von einigen Experten schon als Geheimfavorit auf den Titel gesehen. Der Mercedes-Pilot warnt vor dem Saisonstart in Melbourne allerdings vor großer Euphorie.

24.03.2011 Tobias Grüner

Nico Rosberg war eine der positiven Überraschungen der Saison 2010. Teamkollege Michael Schumacher blieb chancenlos im teaminternen Duell. Fehler machte der 25-Jährige kaum. Kein Wunder, dass einige Experten den Namen Rosberg ganz oben auf der Liste der Titelfavoriten haben - wenn der Mercedes denn hält, was er verspricht.

In Barcelona sah es so aus, als könne der neue Silberpfeil ganz vorne mitfahren. Das finale Update-Paket machte Rosbergs Dienstwagen spürbar schneller. "Am Ende der Tests ist uns noch ein großer Schritt nach vorne gelungen. Da haben wir es doch noch möglich gemacht. Dafür hat das Team alles gegeben."

Rosberg sieht sich nicht als Teamleader

Doch Rosberg warnte vor dem Rennwochenende in Melbourne vor allzu großer Euphorie. "Wir sind noch nicht die Schnellsten." Sollte alles passen, sind Podiumsplätze in dieser Saison aber durchaus realistisch. Beim Verhältnis zu seinem Teamkollegen hat sich laut Rosberg nichts verändert. Obwohl er das Duell mit Schumacher zuletzt dominierte, erklärte der Youngster. "Ich bin nicht der Teamleader."

Der Mercedes-Pilot ist gespannt, wie das erste Grand Prix-Wochenende unter dem neuen Reglement abläuft. "Im Vergleich zum Qualifying gewinnt das Rennen an Bedeutung", prognostiziert der Wahlmonegasse. "Da muss man sich gut auf die Reifen konzentrieren. Mit dem neuen Heckflügel sollten die Überholmöglichkeiten deutlich steigen."

Rosberg warnt vor zu viel Show

Die Kritik an dem künstlichen Spannungsmacher kann Rosberg nicht nachvollziehen. "Es geht vor allem darum, mehr zu überholen und eine bessere Show zu liefern. Am Ende fragt keiner warum. Wir müssen nur aufpassen, dass es nicht zu unübersichtlich wird. Wenn es zu viele Boxenstopps gibt, kann das für den Zuschauer auch verwirrend werden."

Auch den Vorschlag von Bernie Ecclestone, die Rennstrecken künstlich bewässern zu lassen, um mehr Action zu bieten, sieht Rosberg kritisch. "Das wäre etwas zu viel des Guten. Für dieses Jahr haben wir ja schon viele Veränderungen. Das ist ein großer Schritt. Da sollten wir erst einmal abwarten, wie es läuft."

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