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Niki Lauda

BMW-Ausstieg ist "Imageverlust"

Foto: dpa

Der Ausstieg von BMW aus der Formel 1 bedeutet nach Ansicht des dreimaligen Weltmeisters Niki Lauda einen "Imageverlust bis zu einem gewissen Grad" für das Unternehmen. Der bayerische Autohersteller habe immer für sportlichere Autos gestanden, sagte der Österreicher dem Bayerischen Rundfunk.

29.07.2009

"Die Fans werden jetzt erst einmal kurzfristig vor den Kopf gestoßen." BMW hatte am Mittwoch (29.7.) seinen Rückzug aus der Königsklasse zum Saisonende verkündet.      

Lauda zeigt Verständnis für BMW

Lauda zeigte Verständnis für die Entscheidung. "Die Frage ist, ob man diesen Marketingaufwand - so sehen das ja die Automobilhersteller - sich leisten will, in einer Zeit, in der man vielleicht das Geld für Neuentwicklungen, Zukunftsautos, Elektroautos oder solche Möglichkeiten nutzen will", meinte der 60-Jährige. Er hoffe allerdings, dass nicht weitere Formel-1-Rennställe dem Beispiel von BMW folgen. Die Rennserie müsse sich darum bemühen, die Folgen der Wirtschaftskrise "schnell in den Griff" zu bekommen.

Marc Surer übt Kritik an BMW

Ex-Formel 1-Pilot Marc Surer glaubt derweil, dass vor allem der fehlende sportliche Erfolg zur BMW-Entscheidung geführt habe. "Dass man jetzt - nach so wenigen Jahren mit diesem Team - schon aufgibt, hinterlässt für mich einen fahlen Beigeschmack. Auch wenn heute andere Gründe genannt wurden, habe ich den Eindruck, dass doch die aktuell schlechten Ergebnisse den Ausschlag für den Rückzug gegeben haben", so der Schweizer.

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