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Wehrlein peilt Bahrain-Punkte an

"Wollte eigentlich ins Q2"

Pascal Wehrlein - Formel 1 - GP Bahrain - 2. April 2016 Foto: sutton-images.com 72 Bilder

Pascal Wehrlein war im Bahrain-Qualifying mit Platz 16 einer der Stars des Tages. Doch der Manor-Rookie war nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Eigentlich wäre er gerne ins Q2 eingezogen. Für das Rennen sind die Ziele ebenfalls hoch gesteckt.

02.04.2016 Tobias Grüner

In Australien war bei Manor noch der Wurm drin. Pascal Wehrlein klagte über eine schlechte Balance und übermäßigen Reifenabbau. Nur am Start konnte der Mercedes-Junior glänzen, als er gleich 7 Konkurrenten in der ersten Runde schnappte. Wenn ihm das gleiche Kunststück in Bahrain noch einmal gelingen würde, läge der Rookie schon in den Punkten.

Wehrlein hofft auf Zweikämpfe im Mittelfeld

Auf Startplatz 16 konnte der Worndorfer die beiden Sauber, die beiden Renault und den Force India von Sergio Perez hinter sich lassen: "So weit bin ich am Start nicht von den Punkten weg. Man muss sich ja hohe Ziele setzen", grinste Wehrlein auf die Aussichten für das Rennen angesprochen. "Ich hoffe vor allem, dass ich lange mit den anderen Autos im Mittelfeld kämpfen kann. In Australien lagen wir noch weit hintendran."

Doch wie war die Leistungssteigerung innerhalb von 14 Tagen möglich. "Wir hatten in Melbourne unerwartete Probleme. Das Auto hatte sich ganz anders angefühlt als bei den Tests in Barcelona. Hier war es schon wieder viel besser. Das Team hat wirklich toll gearbeitet. Das ist der wahre Speed, den wir bei den Testfahrten gesehen haben."

Wehrlein spart Supersoft-Reifen

Weil Manor bei der Bestellung der Pirelli-Reifen nicht an solch einen Erfolg glaubte, musste Wehrlein das ganze Bahrain-Wochenende mit 3 Sätzen Supersofts haushalten. Im Freien Training konnte er das Qualifying gar nicht üben. "Ich habe mir alle Sätze für das Qualifying aufgehoben. 2 für das Q1 und einen für das Q2. Leider haben ich den dritten Satz nun doch nicht gebraucht."

Zweieinhalb Zehntel fehlten am Ende zum Einzug in die zweite Runde. Nach Meinung von Wehrlein war das aber kaum zu schaffen. "Meine Runde war schon richtig gut. Natürlich denkt man immer, dass hier und da vielleicht noch etwas drin war, aber ich bin zufrieden."

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