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Personal-Wechsel von McLaren zu Mercedes

Paddy Lowe verstärkt Mercedes ab Juni

Paddy Lowe McLaren 2012 Foto: xpb 22 Bilder

Wie erwartet wird der ehemalige McLaren-Technikchef Paddy Lowe bei Mercedes AMG andocken. Das Team bestätigte, dass Lowe ab Juni als Technikdirektor an der Seite von Teamchef Ross Brawn und Toto Wolff arbeiten wird.

20.05.2013 Bianca Leppert

Lowe wird seinen neuen Job am 2. Juni antreten. Ursprünglich war der Brite noch bis Ende des Jahres an McLaren gebunden, allerdings in freigestellter Position. Nun kann Lowe schon zur Saisonhälfte zu Mercedes wechseln und muss sich nicht mehr bis 2014 gedulden.

Dreigestirn an der Spitze von Mercedes

Sein neuer Titel lautet "Executive Director" im Bereich Technik, Toto Wolff trägt denselben Titel für den Bereich Business. Entgegen mancher Gerüchte bleibt Ross Brawn trotz des Neuzugangs weiterhin als Teamchef an Bord. Er trägt die Verantwortung für alle technischen und sportlichen Belange.

"Ich bin begeistert, Teil dieser hochtalentierten und kompetenten technischen Mannschaft zu werden", sagte Paddy Loewe. "Das Team hat in der Saison 2013 das wahrscheinlich schnellste Auto gebaut. Die technischen Herausforderungen des neuen Reglements für die Saison 2014 geben uns die Möglichkeit, die Synergien, die einem Werksteam zur Verfügung stehen, optimal zu nutzen."

Lowe als Investition in die Zukunft

"Mit großer Freude heiße ich Paddy in unserem Team willkommen", begrüßte Ross Brawn seinen neuen Mitarbeiter. "Ich blicke gespannt unserer gemeinsamen Arbeit entgegen. Paddy kann eine hervorragende Erfolgsbilanz in der Formel 1 vorweisen und wäre für jedes andere Team im Fahrerlager eine echte Bereicherung."

Für Brawn ist Lowe vor allem auch eine Investition in die Zukunft des Teams. "Es ist kein Geheimnis, dass derzeit alle Teams vor einem bedeutenden Balanceakt zwischen der aktuellen und der kommenden Saison stehen. Weniger bekannt ist hingegen, dass es auch in den Jahren 2015 und 2016 wesentliche Veränderungen geben wird, wenn die Weiterentwicklung der neuen Fahrzeuge und "Power Units" vorangetrieben wird. Damit ein Team unter diesen Vorzeichen erfolgreich sein kann, muss es in der Breite stark aufgestellt sein."

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