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Pirelli lenkt ein

"Machen einen besseren Vorschlag"

Pirelli - Reifenmischungen - GP Spanien - Samstag - 9.5.2015 Foto: ams 114 Bilder

Die Strategiegruppe hat beschlossen, dass die Teams schon 2016 ihre beiden Reifenoptionen individuell aussuchen dürfen. Pirelli stellte sich zunächst dagegen und warnte vor Sicherheitsrisiken. Mittlerweile lenkt der italienische Hersteller ein und wird demnächst einen modifizierten Plan präsentieren.

21.05.2015 Michael Schmidt

Der Vorschlag kam von Force India. In Zukunft soll jedes Team seine beiden Reifenoptionen individuell aus dem Pirelli-Sortiment aussuchen dürfen. Die Strategiegruppe segnete die Idee einstimmig bereits für 2016 ab. Sie muss aber noch durch die Formel 1-Kommission und den FIA-Weltrat.

Pirelli hatte zunächst Widerstand angekündigt. Die Italiener hatten Angst, einige Teams könnten zu viel riskieren und zu weiche Mischungen an den Start bringen.

6 statt 4 Reifentypen von Pirelli

Doch jetzt hat Pirelli eingelenkt. Man wird den Vorschlag unterstützen, ihn allerdings leicht modifizieren. "Wir machen einen besseren Vorschlag", kündigte Sportchef Paul Hembery an.

Und wie sieht der aus? Pirelli wird Gerüchten zufolge das Reifenangebot von 4 auf 6 Sorten erweitern. Gewisse Reifenmischungen werden für gewisse Strecken gesperrt.

So wird es in Monza beispielsweise keinen Supersoft-Gummi im Angebot geben. "Die Teams werden immer noch genug Auswahl haben, eine etwas aggressivere Variante zu wählen", verspricht Hembery.

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