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Power Ranking GP Monaco 2016

Mercedes gerät unter Druck

Mercedes vs. Red Bull - GP Monaco 2016 Foto: sutton-images.com 23 Bilder

Der Druck auf Mercedes wird größer. Red Bull hat die Silberpfeile im Monaco-Training geschlagen und wäre ohne den verpatzten Boxenstopp auch im Rennen als Sieger vom Platz gegangen. Noch mehr Sorgen aber muss sich Ferrari machen. Wir haben alle 11 Teams im Formcheck.

03.06.2016 Michael Schmidt 1 Kommentar

Das war eine Kampfansage. Red Bull hat Mercedes im Training geschlagen. Es war erst die dritte Trainingsniederlage der Silberpfeile in der Hybrid-Ära nach Österreich 2014 und Singapur 2015. Red Bull hatte sich die Pole Position verdient. Daniel Ricciardo war eindeutig der schnellste Mann des Wochenendes. Auf trockener Fahrbahn und im Regen. Einen Anteil an der Red Bull-Show hatte auch das Upgrade von Renault.

Montreal richtungsweisend für Rest der Saison

Was die PS-Spritze aus Paris wirklich wert ist, werden wir erst in Montreal wissen. So lange gilt Mercedes noch als die Nummer 1 im Feld. Der Sieg in Monte Carlo stand auf 3 Säulen: Red Bulls Fehler in der Box, einer genialen Risiko-Strategie von Mercedes und ein überirdisch fahrender Lewis Hamilton.

Ferrari muss sich Sorgen machen. Der Speed war phasenweise da. Aber es passieren immer noch zu viele Fehler beim Reifenmanagement und der Strategie. Wenn die Misere anhält, drohen die Italiener dauerhaft auf Rang 3 in unserem Power Ranking zu versauern.

Im Mittelfeld hat Force India den größten Sprung gemacht. Mit dem Upgrade des VJM09 kommt das Hülkenberg-Team immer besser in Fahrt. Okay, die Streckencharakteristik hat auch eine Rolle gespielt. Doch die Ingenieure verstehen ihr Paket auch immer besser.

Power Ranking GP Monaco 2016

Hier ist das Power Ranking vom GP Monaco 2016. Den detaillierten Formcheck aller 11 Teams finden Sie wie immer in unserer Galerie.

  1. Mercedes (1)
  2. Red Bull (2)
  3. Ferrari (3)
  4. Force India (6)
  5. Toro Rosso (5)
  6. McLaren (7)
  7. Williams (4)
  8. HaasF1 (8)
  9. Sauber (9)
  10. Renault (10)
  11. Manor (11)

*in Klammern Position nach dem GP Spanien

Neuester Kommentar

Auch wenn ich Ferrari nicht so schlecht sehe, aber ich bin völlig Einverstanden das Sie die Reifen nicht im Griff haben. Da sich dies Hauptsächlich im Training sehr negativ auswirkt, zerstört das dann ihr Rennen wo Sie eindeutig weniger Probleme haben. In Monaco dürfte vor allem die Position im Rennen eine grosse Rolle gespielt haben. Wenn du solche Probleme hast und im Verkehr steckst kanst du die Reifen nicht im richtigen Fenster halten.
Vettel war ja bei Beginn der Qualifikation voll dabei, aber für die Klimaänderung (ob gross oder klein) sowie den ändernden Gripverhältnisse der Strecke fanden Sie keine Lösung.

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bschenker 3. Juni 2016, 11:31 Uhr
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