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Prämien-Streit

Ecclestone kontert FOTA-Vorwürfe

Foto: dpa
27.03.2009 Tobias Grüner

Am Donnerstag (26.3.) hatte die Teamvereinigung FOTA in einem Statement erklärt, dass Ecclestones Rechtegesellschaft "Formula One Administration" (FOA) den Teams noch Gelder in nicht genannter Höhe aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 schulde. Die Klärung dieses Sachverhalts machte die FOTA zur Bedingung für die Unterzeichnung eines neuen Concorde Agreements, das die rechtliche Grundlage im Verhältnis zwischen Teams, Rechteinhabern und dem Weltverband FIA bildet.

Keine Schulden bei den Teams

Dieser Darstellung widersprach Ecclestones Rechtefirma nun in einem ebenfalls öffentlich gemachten Statement. "Die FOA will die ungenauen und irreführenden Aussagen der FOTA klarstellen", heißt es darin. Es gebe keine ausstehenden Forderungen an die Rechtegesellschaften FOA und CVC.

Die FOA erklärte weiter, dass es mit einigen Teams Einzelverträge über das Engagement in der Formel 1 gebe, die Gelder aus den jährliche Prämientöpfen erhalten. Die vereinbarten Summen seien allerdings vollständig bezahlt.

Selbst an Teams, die sich nicht vertraglich mit Eccelstone einigen konnten, seien substanzielle Summen gezahlt worden. Das demonstriere nach eigener Aussage den guten Willen der FOA und die Absicht in Zukunft neue Abkommen zu knüpfen.

Abschließend heißt es in der Erklärung, dass die FOA alle Teams willkommen heißt, die sich aktiv an der Diskussion um ein neues Concorde Agreement beteiligen. Der Rechteinhaber stellte in Aussicht, dass ein neues Vertragswerk bereits in den nächsten Wochen zu Unterschrift kommen könnte.

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