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Presseschau GB Bahrain

Foto: dpa

Nach dem Sieg von Fernando Alonso beim GP von Bahrain und dem Ausfall von Michael Schumacher geht die internationale Presse teilweise hart mit dem Weltmeisterteam ins Gericht

04.04.2005

Italien:

La Gazzetta dello Sport:
"Ein Desaster. Alonso triumphiert in Bahrain. Eine Pleite für Ferrari. Erst dominierten die Roten, jetzt dominieren die Blauen aus Frankreich."

Corriere della Sera:
"Der F2005 ist schnell, aber zerbrechlich. Der Ferrari verrät Schumi schon wieder. Die Roten in der Krise - aber sie ist nicht ausweglos."

La Stampa:
"Ferrari hat das übereilte Debüt teuer bezahlt. Ferrari ist eine Enttäuschung"

La Repubblica:
"Das Debüt war übereilt. Ferrari in der Krise. Auch das neue Auto versagt"

La Gazzetta di Modena:
"Alonso ist der Prinz im Katastrophen-Zirkus von Ferrari."

Il Tirreno:
"Die Ferrari sind ein Desaster. Renault ist der neue Ferrari."

L'Unità:
"Michael Schumacher scheint sich vor Alonsos Renault aufzulösen. Alonso nimmt Schumis Platz ein. Ein schwarzes Wochenende."

Il Secolo XIX:
"Ferrari geht in Bahrain ko."

England:

Daily Express:
"Schumachers Licht wird verfinstert durch den aufsteigenden Star Alonso. Alonso, der Jüngste, der je in der Pole Position war, jüngster Sieger eines Rennens, ist nun der Mann der Stunde, und Schumacher konnte nur noch in den violettfarbenen Himmel starren und sich fragen, ob das schließlich der Stern ist, der sein Licht verblassen lässt."

The Times:
"Die Nase von Schumachers Ferrari war gestern schwarz angestrichen in Gedenken an Papst Johannes Paul II, aber es war vielleicht eine Ummantelung als Signal für den plötzlichen und spektakulären Formverlust der Scuderia. Schumacher war schnell, aber sein Wagen war schwächlich."

The Guardian:
"Die Gelassenheit des 23-jährigen Fernando Alonso erinnerte an die Haltung Michael Schumachers in den frühen Neunzigern, als er seinen Ruf als erstklassiger Rennfahrer begründete - ironischerweise für Benetton, heute das Renault-Team, für das Alonso das Tempo angibt. Meter für Meter, Runde für Runde, kam die Erkenntnis, dass sich die Formel 1 an der Schwelle einer epischen Ära befinden könnte, als Alonso, einer der intelligentesten der neuen Fahrergeneration, versuchte, Schumacher von seiner Position als Rennsportmeister zu verdrängen."

Daily Mirror:
"Rocky Horror Schu - neues Auto, aber die "same old story" für den kränkelnden Champion Michael. Der Weltmeister versuchte, seine am Boden liegende Titelambition wieder aufzugreifen, indem er mit dem F2005 zwei Rennen früher debütierte, nur um mit seinen Hoffnungen eine Bruchlandung hinzulegen wie ein übergewichtiger Truthahn."

Spanien:

El País:
"Nach dem Ausscheiden von Michael Schumacher war Alonso so überlegen, dass er sich gedanklich schon auf das nächste Rennen einstellen konnte. Ferrari zahlte dafür, dass es den F2005 überstürzt an den Start gebracht hatte."

El Mundo:
"Alonso ist bereit zur Wachablösung an der Weltspitze. Mit ihm kann niemand mithalten."

ABC:
"Alonso liefert in Bahrain die Bestätigung, dass er der stärkste Fahrer der Welt ist."

As:
"Ferrari erlebt mit seinem F2005 ein Debakel. Alonso ist einfach genial."

Marca:
"Alonso kann es sich sogar leisten, etwas abzubremsen."

Frankreich:

Libération:
"Alonso immer höher. Für Ferrari gibt es Grund zur Hoffnung. Der Deutsche des Rennstalls hat Zeit genug gehabt, um das gewaltige Potenzial seiner neuen Maschine zu zeigen."

Le Figaro:
"Fernando Alonso immer höher. Drei Grand-Prix-Rennen drei Siege. Das Renault-Team hat den Beginn der Weltmeisterschaft 2005 glänzend gemeistert."

Le Parisien:
"Renault und Alonso ganz oben. Ferrari? Die aktuelle Meistertruppe ist abgehängt, unter die Räder gekommen, k.o. Das Pokern hat sich nicht gelohnt: Der erstmals ins Rennen geschickte neue F2005 war eine Runde lang schnell, doch er muss noch weiterentwickelt werden. Seine Reifen auch."

France Soir:
"Fernando Alonso immer höher. Drei Siege in drei Rennen: Renault beherrscht die Debatte. Böse Zungen und Skeptiker werden sage, dass die Lösung das Problem nicht gelöst hat. Mit der Beendigung der Vorherrschaft von Michael Schumacher und Ferrari beginnt die von Fernando Alonso und Renault. Macht nichts. Wir lassen uns unsere Freude nicht vergrellen."

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