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Presseschau GP Australien

Foto: dpa

Lobeshymnen, "rotes Gegähne" und Entschuldigungen - die internationale Presseschau nach dem Ferrari-Doppelsieg beim Großen Preis von Australien.

08.03.2004

Italien:

La Gazzetta dello Sport: "Unfehlbar. Danke Schumi, das Fest geht weiter. Ein fantastischer Doppelsieg, die Gegner sind zerstört. Hinter Ferrari tut sich ein Abgrund auf. Liebe englische, deutsche, japanische, französische und amerikanische Freunde, ihr Superhirne, Aktionäre, Manager und Strategen der größten Automobilkonzerne der Welt. Schickt eines eurer Genies nach Maranello. Hier könnt ihr lernen, wie man ein perfektes Auto baut."

Corriere della Sera: "Die neue Übermacht der Ferrari. Die unendliches Siegesreihe"

La Nuova Sardegna: "Ein entwaffnender Doppelsieg - grande Ferrari!"

Il Tirreno: "Schumi, das war ein perfektes Rennen"

La Stampa: "Ein magischer Ferrari"

La Repubblica: "Schumi und Barrichello und dann kommt nichts mehr. Die Ferraris sind einfach zu stark. Ferrari startet wieder als die große Herrscherin."

Großbritannien:

The Sun: "Formel Sieg. Schuey vor Spaziergang nach nur einem Rennen."

Daily Star: "Schus Sprungstart."

Daily Mirror: "Rotes Gegähne. Gewöhnt Euch an dieses Bild. Schuey und Ferrari scheinen die Formel-1-Saison erneut zu dominieren."

Daily Mail: "Kühler Schu lässt alle hinter sich."

Daily Express: "Schu lässt Rivalen als traurigen Haufen aussehen. Sorry dafür, wenn in diesem Blatt geschrieben wurde, dass es die spannendste Saison seit langem werden könne."

Independent: "Schumacher kehrt mit stilvollem Sieg zur Arbeit zurück."

Daily Telegraph: "Formel 1 hofft auf Wunderkur gegen scharlachrotes Fieber, das am GP Australien herrschte."

The Times: "Ecclestone von Ferrari zur Verzweiflung getrieben."

The Guardian: "Getarnter Schumacher kann seine Dominanz nicht verdecken."

Australien:

The Age: "Ferrari und Michael Schumacher haben gezeigt, dass sie größer, stärker und schneller sind als je zuvor. Wenn die Ferrari-Überlegenheit im Training am Freitag für Bernie Ecclestone ein Desaster war, dann muss der Doppelsieg der Roten apokalyptisch gewesen sein."

Herald Sun: "Prozession in Rot. Der Rest kämpft gegeneinander oder mit sich selbst."

The Australian: "Demonstration der Stärke: Nur Barrichello kann Schumacher folgen."


Frankreich:

L'Équipe: "Melbourne hat nichts als rot gesehen. Schumacher und Barrichello lieferten einen furiosen Saisonstart".

Libération: "Ferrari, eine vorhersehbare Dominanz. Der Triumph der Scuderia in Melbourne lässt eine Weltmeisterschaft ohne Überraschungen befürchten."

Le Parisien: "Ferrari schafft Überdruss bei allen anderen."

Le Figaro: "Ferrari oder der ewige Neubeginn."

Spanien:

Marca: "Nur Alonso kann bei den Ferraris mithalten."

El Pais: "Eine WM-Eröffnung in Rot und Blau."

Schweiz:

Neue Zürcher Zeitung: "Die neue Formel-1-Saison war als die spannendste seit vielen Jahren proklamiert worden. Und nun das: Ferrari trat auf dem Melbourner Rundkurs im Albert Park mit einer Überlegenheit auf wie seit dem Traumjahr 2002 nicht mehr."

Blick: "Rotes Gold und Silberschrott: Egal, was passiert: Man kann und darf dem Ferrari-Team keinen Vorwurf machen, dass es seine jährlich 500 Millionen Franken, das rote Gold, besser einsetzt als die drei anderen Budget-Giganten BMW-Williams, McLaren-Mercedes und Toyota. Alle drei wurden gestern geohrfeigt."

Berner Zeitung: "Die Formel-1-Konkurrenz war nach dem Ferrari-Doppelerfolg beim Saisonauftakt schwer geschockt, dennoch trat Michael Schumacher nach seinem Traumstart in Melbourne kräftig auf die Bremse."

Tages-Anzeiger: "Formel Ferrari und ein großer Rest. Die Kulisse war großartig, das Rennen war es nicht. Der Formel-1-Saisonauftakt beim GP von Australien in Melbourne hielt nie das, was die Teamchefs versprochen hatten."

Basler Zeitung: "Die Formel-1-Saison begann so, wie dies nach den Trainingsresultaten erwartet oder befürchtet werden musste. Ferrari dominierte den GP von Australien nach Belieben."

Serbien:

Politika: "Wieder übermächtig. Die neue Saison begann wie die alte endete."

Novosti: "Ihre Übermacht krönten sie mit dem Doppelsieg"

Deutschland:

Bild: "Silberschrott und BMWeichei - Deutschlands Stern am Autohimmel sinkt. BMW und Mercedes, unsere Vorzeigemarken, haben zum Formel 1-Auftakt fürchterlich versagt. Vorgeführt und erniedrigt - von Schumi und Ferrari."


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