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Presseschau GP Bahrain

Foto: dpa

Nach dem GP von Bahrain und dem Hattrick von Michael Schumacher geht die internationale Presse mit der Konkurrenz hart ins Gericht: "Hinter Ferrrai nur noch Wüste", "McLaren versinkt im Chaos" und "Ferrari-Gegner schämt euch! Große Sprüche - faule Leistungen" hieß es in den Gazetten.

05.04.2004

Italien

La Gazzetta dello Sport:
"Zwei Ferrari und dann kommt das Nichts. Der unfehlbare Michael ist galaktisch. Die Formel 1 zerschellt an den grandiosen Ferrari... Die Statistik weist unwirkliche und lächerliche Zahlen aus, Ausdruck einer makellosen Herrschaft der Ferrari. Und wir fragen uns, wie sollen wir das bis zum Spätherbst, fast bis in die Vorweihnachtszeit aushalten?"

Corriere della Sera:
"Ferrari lässt die Gegner in der Wüste stehen. Schumacher ist der Scheich der Welt."

Il Tirreno:
"Hinter Ferrari ist nur noch Wüste. Was für eine Übermacht. Williams geht vor den Roten in die Knie."

La Stampa:
"Schumi und Barrichello - wer soll sie noch aufhalten? McLaren versinkt im Chaos."

Libertà:
"Ferrari gönnt sich einen Wüsten-Spaziergang."

La Repubblica:
"Auch in der Wüste ist nichts zu machen - das ist die Formel Schumacher. Er ist makellos."

Il Messaggero:
"Ferrari und dahinter ist nur noch Wüste."

Frankreich:

Libération:
"Schumacher regiert in der Wüste. ... Hinter Michael Schumacher? Die Wüste. Der kleine rote Punkt fern im Hitzeflimmer ist sein Teamkollege Rubens Barrichello."

France Soir:
"Schumi allzu allein in der Wüste... .Mercedes-Chef Jürgen Hubbert hat gestern mit hängendem Kopf die Rennbahn verlassen."

Le Parisien:
"Wer kann Ferrari noch überholen? Eine prekäre Bodenhaftung in Australien, eine weißglühende Piste in Malaysia, der Wüstensand in Bahrein: nichts kann den alles verschlingenden Schumacher aufhalten."

Le Figaro:
"Ohne ein Wort erzwingt Michael Schumacher die Stille. Man hatte es gewagt, sich den sechsfachen Weltmeister ermüdet vorzustellen. Ohne Perspektive, ohne Ziel. Auf der Flucht nach vorn. Doch der Meister seiner Kunst macht außerhalb jeder realen Ambition viel mehr als das. Er flieht in das Feld der Perfektion, zieht seine Rakete auf mehr als Tempo 300 hoch, wie man einen Clio vor der Bäckerei parkt. Er ist bei sich. Er fährt voraus. Er ist allein."

Dänemark:

Ekstra Bladet:
"Ferrari ist nicht nur schneller. Das italienische Nationalheiligtum hat auch mehr Geld als die Konkurrenten, und die Ausbeute tritt klarer in Erscheinung als je zuvor. Das Wüstenrennen wurde entgegen alle Reklameslogans eine zahme Angelegenheit."

Spanien:

El Pais:
"Es gibt eine unbestreitbare Tatsache: die Überlegenheit von Ferrari kann die WM der Formel 1 buchstäblich ruinieren. Es ist so brutal, die Distanz ist so groß zu den anderen, dass der Eindruck vorherrscht, dass die anderen Scuderias nicht einmal an einen Sieg denken können..."

"Ferrari hat einen Pakt mit dem Teufel"

AS:
"Nicht in seinen kühnsten Träumen hätte sich Michael Schumacher vorstellen können, mit 18 Punkten Vorsprung vor seinem unmittelbaren Verfolger bei den Rennen von Imola und Barcelona antreten zu können."

Marca:
"Ferrari scheint einen Pakt mit dem Teufel zu haben, denn bereits bei zwei WM-Läufen, bei denen extreme Hitze angesagt war, war der Himmel am Tag des Rennens bewölkt mit Neigung zu Niederschlägen...´"

Schweiz

Blick:
"Ferrari-Gegner schämt euch! Große Sprüche - faule Leistungen."

Tages-Anzeiger:
"Michael Schumacher allein in der Wüste. Der Weltmeister war im Grand Prix von Bahrain noch einsamer als sonst."

Neue Zürcher Zeitung:
"Hinter Michael Schumacher ist Feuer unterm Dach. Weitere Blamage von McLaren-Mercedes. Wer jetzt noch an der Übermacht von Ferrari in der Formel 1 zweifelt, dem hat der Wüstensand während des Grand Prix von Bahrain Sand in die Augen
gestreut."

England:

Daily Telegraph:
"Button fährt fort, die Ferraris in Sichtweite zu behalten."

The Times:
"Der Sand der Zeit läuft Schumachers Rivalen davon."

The Guardian:
"Glänzender Button folgt weiterem Ferrari- Reinemachen."

The Independent:
"Schumacher zum Wüstenkönig gekrönt."

Daily Mirror:
"Buttons große Hoffnungen nach Wüstensturm."

Finnland:

Helsingin Sanomat:
"Es gab eine Menge packender Duelle. Aber ist das genug, damit sich Menschen überall auf der Welt so ein Rennen anschauen? Wenn Räikkönen nicht öfter ins Ziel kommt, werden viele Finnen jedenfalls abschalten. McLaren und Mercedes müssen sich
schleunigst etwas einfallen lassen."

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