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Presseschau GP Deutschland

"WM-Pokal kann graviert werden."

Foto: dpa 30 Bilder

Die internationale Presse ist sich einig, dass der Titelkampf in der Formel 1 entschieden ist. In Italien zweifeln die Medien nicht an Michael Schumacher aber an Ferrari.

25.07.2005

Italien:

La Gazetta dello Sport: "Alonso steckt den halben Titel in die Tasche. Der Spanier von Renault triumphiert, der McLaren lässt Raikkönen wieder im Stich, Ferrari in Stücken. Schumacher und Barrichello waren mit verschiedenen Reifen gestartet - aber für beide wurde es ein Desaster. Schumi ist noch immer der echte - aber der Ferrari nicht."

La Repubblica: "Alonso entreißt Schumi den Titel - jetzt wird in der WM spanisch gesprochen. Nur die Mathematik sagt noch, dass noch nicht alles vorbei ist."

La Stampa: "Was bleibt, ist nur noch die Liebe der Fans."

corriere della Sera: "Alonso - der König der Formel 1 - gewinnt. Alonso greift nach dem Titel."

L'Unità: "Schon wieder ein Rennen zum Vergessen. Es ist immer das alte Lied bei Ferrari."

Il Tempo: "Ferrari versinkt - auch in Deutschland fahren die Ferrari hinterher."

Frankreich:

Le Parisien: "Alonso auf dem Königsweg. Die Verlässlichkeit des Formel-1-Renaults und das Talent seines Fahrers Fernando Alonso führen in der Saisonmitte auf den Krönungspfad."

France Soir: "Renault und Alonso immer höher. Renault fährt die Zinsen ein."

Libération: "Alonso: sechs Siege auf dem Konto. Räikkönen wird wieder von der Technik verraten."

Le Figaro: "Verdient McLaren-Mercedes noch einen Fahrer des Kalibers von Kimi Räikkönen? Das kleine finnische Genie wurde erneut beim Überfliegen der Rennstrecke von seinem Reitpferd verraten. Seine Aufgabe eröffnet Fernando Alonso den Königsweg."

Spanien:

El Pais: "Alonso dominiert die Konkurrenz so klar, wie Michael Schumacher dies im Vorjahr getan hatte."

El Mundo: "Alonso macht einen Riesenschritt zum Titelgewinn."

Marca: "Alonso kann die Weltmeisterschaft schon schmecken. Ihm ist der Titel kaum noch zu nehmen."

As: "Raikkönen fuhr mit vollem Risiko. Das Rennen zeigte, dass der McLaren des Finnen schneller ist als der Renault, aber nicht so zuverlassig wie Alonsos Rennwagen."


Finnland:

Hufvudstagsbladet: "Das Auto lässt Räikkönen im Stich - die Titelchancen gehen in Rauch auf."

Dänemark:

Berlingske Tidende: "Ein perfekter Tag für Alonso. Wieder einmal musste Räikkönen frühzeitig ein Formel-1-Rennen aufgeben, obwohl er in Führung lag. Alonso und Renault scheinen den WM-Titel fast sicher zu haben."

Schweden:

Aftonbladet: "Der Traum vom Gewinn der Weltmeisterschaft starb gestern. Kimi Räikkönen wurde gezwungen, sein Auto abzustellen - dann gewann Fernando Alonso. Alonso scheint den Titel sicher zu haben, nachdem sein schärfster Konkurrent Raikkönen erneut einen grausamen Rückschlag hinnehmen musste. Schumacher warf das Handtuch, was die Titelverteidigung angeht. Montoya zeigte, dass McLaren das Maß aller Dinge ist, als er von ganz hinten auf den zweiten Platz fuhr."

Großbritannien:

Times: "Schumacher kämpfte um den fünften Platz, als ginge es um sein Leben. Alonso weigert sich zwar zuzugeben, dass er eine Hand bereits an der WM-Krone hat, aber das hat er mit einem 36-Punkte-Vorsprung bei nur noch zu vergebenden 70 Zählern."

Daily Mirror: "Alonso wurde der sechste Saisonsieg geschenkt. Wenn er beim nächsten Rennen in Ungarn siegt, dann kann der Gravurmeister schon mal damit anfangen, seinen Namen in den Weltmeister-Pokal zu ritzen."

Daily Mail: "Alonso hat nun einen 36-Punkte-Vorsprung und verdrückte keine Krokodilsträne über seinen schärfsten Rivalen. Er wird am Freitag 24 Jahre alt und ist auserwählt, der jüngste Weltmeister seit Emerson Fittipaldi 1972 zu werden."

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