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Presseschau GP Frankreich

WM ist wieder offen

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Die internationale Presse begeistert sich für die Rückkehr der roten Renner aus Maranello und fordert Verständnis für den Wunderknaben Hamilton.

02.07.2007

Italien:

La Gazzetta dello Sport: "Sie sind zurückgekehrt. Kimi und Ferrari - die Auferstehung. Ferrari holt einen fantastischen Doppelsieg. Die Roten machen die WM wieder offen."

Tuttosport: "Ein italienischer Donner. Raikkönen und Massa dominieren in Frankreich."

La Repubblica: "Raikkönen: Der Albtraum ist vorbei. Raikkönen und Massa geben der WM neues Feuer."

Libertà: "Das Wochenende der Revanche. Die Ferrari-Piloten sind glücklich, aber es gibt noch viel zu tun."

Il Secolo XIX: "Ferraris Comeback in Frankreich. Jetzt fordern sie Hamilton heraus."


England:

The Sun: "Held Hamilton baut WM-Führung aus und schielt auf Sieg in Silverstone. (...) Sein jüngster Podiumplatz beweist, dass es doch ein achtes Weltwunder gibt. Er fuhr im achten Rennen zum achten Mal aufs Treppchen."

Daily Mirror: "Nachdem Ferrari den ersten Doppelsieg seit fast einem Jahr feierte, schwört Hamilton Rache in Silverstone. Durch Alonsos siebten Platz baute das britische Wunderkind die WM-Führung vor dem britischen Grand Prix auf 14 Punkte aus."

Daily Mail: "Vielleicht ist er doch nur ein Mensch. Lewis Hamilton wurde der vergöttertste Neuling der Formel 1-Geschichte und wagte sich nun, mal nicht zu gewinnen. Glaubt er wirklich, zum achten Mal in Folge auf dem Podium zu enden, ist gut genug? Im Ernst, sein dritter Platz half ihm, die WM-Führung vor Teamkollege Alonso auf 14 Punkte auszubauen."

Daily Telegraph: "Der Hattrick muss warten. Hamilton wurde gezwungen, sich vor den vergessenen, fliegenden Ferrari zu verbeugen."

Spanien:

El País: "Alles scheint in gewisser Weise wie am Anfang zu sein. Ferrari ist wieder zurück, und dies mit einer Kraft, die zum ersten Doppelsieg des Jahres reichte."

Marca: "Seit dem Sieg in Monaco ist Fernando Alonso in Ungnade gefallen. Seine Fehler und die seines Teams haben ihn 14 Punkte vom Titel entfernt - ein Abstand, den in den vergangenen zehn Jahren niemand hat aufholen können."

As: "Wegen eines erneuten taktischen Fehlers seines Teams musste sich Fernando Alonso mit dem siebten Platz begnügen: Als er an fünfter Stelle lag, wurden ihm 103 Kilogramm Treibstoff verpasst. Das war der Untergang."

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