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Presseschau GP Italien

"Der Größte geht"

Foto: dpa 63 Bilder

Italien bedankt sich, die Schweiz und England verneigen sich. Die internationale Presse würdigt den erfolgreichsten Automobilsportler aller Zeiten aber auch einen der umstrittensten.

11.09.2006

Italien:

La Gazzetta dello Sport: "Danke Schumi" (auf Deutsch über die gesamte Titelseite). "Ein Abgang als Phänomen. Schumacher ist eine kontroverse Legende, über die noch Jahre diskutiert werden wird. Aber nie gab es einen kompletteren Champion als ihn."

"Tränen nach dem Fest in Monza. Schumi geht."

Gazzetta di Parma: "Schumi letztes Meisterwerk in Monza."

La Repubblica: "Eine elf Jahre währende Liebe hat Ferrari verändert."

Il Giornale: "Schumi verlässt den Ferrari-Thron, aber er bleibt der König."

Corriere della Sera: "Der Campionissimo siegt und tritt ab. Jetzt wird er zur Legende."

La Stampa: "Seine Mama wollte, dass er Ingenieur wird, aber er wurde der Pilot der Rekorde. Der Beste."

Il Tirreno: "Schumi vom Triumph zum Abschied."

La Nuova Ferrara: "Schumi - ein perfekter Tag für einen Abschied."

L'Eco di Bergamo: "Schumi geht mit dem Weltmeister-Traum in Pension."

Il Secolo XIX: "Schumi siegt und sagt Addio - Das ist Zinedine Zidane nicht geglückt."

Giornale di Brescia: "Jubel und Trauer über den größten Champion aller Zeiten."

Trentino: "Der größte Champion aller Zeiten tritt ab."

Schweiz:

Neue Zürcher Zeitung: "Mit dem Rücktritt von Michael Schumacher geht eine Ära zu Ende. Der aus der Nähe von Köln stammende Rheinländer hat der Formel 1 über Jahre hinweg den Stempel aufgedrückt. Schumacher wird als bisher erfolgreichster Fahrer in die Geschichte eingehen. Ob er auch als der Beste in Erinnerung bleiben wird, hängt von der Betrachtungsweise ab."

Basler Zeitung: "Ciao Michael I. - der König tritt ab. Alles hat einmal ein Ende. Und man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist."

Tages-Anzeiger: "Ein letzter selbstbewusster Entschluss. Spaß hat er noch. Siegen kann er auch noch. Am Ende hat ihn wohl nur ein Grund zum Aufhören bewegt: Er wittert Misserfolg."

Blick: "Die Sportwelt verneigt sich ehrfürchtig nach über 15 Formel-1-Jahren vor den einmaligen Leistungen des Deutschen und sagt jetzt einfach: Danke!"

Spanien:

El País: "Mehr als eine Siegesfeier war es der Abschied der größten Legende des Automobilsports, eines Mythos. Aber Schumacher ist mit seinen 37 Jahren immer noch unter den Besten. Außerdem hat er es geschafft, erneut das Interesse an einer Weltmeisterschaft zu wecken, die für ihn und Ferrari unweigerlich verloren schien."

El Mundo: "Fernando Alonso hat in der Hochburg von Ferrari und Michael Schumacher einen Albtraum erlebt."

Marca: "Erneut hat eine Panne ein denkwürdiges Rennen von Fernando Alonso zunichte gemacht. Michael Schumacher erlebte dagegen inmitten von Tränen und Umarmungen einen traumhaften Tag."

Frankreich:

L'Equipe: "Nach Zinédine Zidane, Andre Agassi und Hicham El Guerrouj verkündete Michael Schumacher, dass die jetzige Formel-1- Saison die letzte sein werde. Mit 37 Jahren und sieben WM-Titeln - er könnte am 22. Oktober noch einen achten gewinnen - hat er sich für einen neuen Lebensabschnitt entschieden. Dabei könnte er als einziger unter den Vieren auch weiterhin noch seine Disziplin bestimmen und Spaß haben."

Österreich:

Kurier: "Schumacher fährt in Pension. Der Superstar siegt und hört auf. Rücktritt am perfekten Renntag."

Österreich: "Schumi sagt auf Winner-Sehen. Schumi tritt in der größten Stunde ab."

Kronenzeitung: "Als Schumi abtrat, weinte das Tollhaus! Ein Abschied voller Emotionen. Der Größte geht, der Beste aller Zeiten tritt zurück."

Der Standard: "Eines Tages musste es passieren..."

Großbritannien:

Daily Mirror: "Michael Schumachers Rücktritt wurde durch einen hochexplosiven Manipulationsvorwurf überschattet. Seine Ankündigung wurde gestört durch die Vorwürfe von Renault-Boss Flavio Briatore, dass die Formel-1-Verantwortlichen das Titelrennen zu Gunsten von Ferrari abgesprochen hätten. Es ist traurig, aber nicht ganz überraschend, dass ein Tag, der eigentlich dem Mann gehören sollte, der den Sport über fast zwei Jahrzehnte dominiert hat, mit einem Makel behaftet ist."

The Sun: "Ein goldener Abschied. Schumacher wird am Ende der Saison aufhören - und verspricht, den Weltmeistertitel mit zu nehmen."

The Guardian: "Schumacher-Sieg bringt achten und letzten Titel näher. Ein Virtuose und Bösewicht - dieser Champion kombinierte billige taktische Spielchen mit angeborener Genialität."

Daily Telegraph: "Die letzte Runde. Schumacher hört auf dem Höhepunkt seiner Macht auf."

Daily Mail: "Triumphierend bis zum Letzten. Schumacher ist auf Titeljagd nach dem italienischen Schwanengesang."

The Independent: "Das einmalige Genie Schumacher ruft das Ende einer brillanten Karriere aus. Was bleibt nach 246 Rennen, 90 Siegen, 66 Pole Positionen, 75 schnellsten Runden und sieben WM-Titeln? Wie wird dieser Sport einen Mann in Erinnerung behalten, der zugleich einer der begnadetsten und kontroversesten Fachmänner war. Vielleicht brachte es Bernie Ecclestone am besten auf den Punkt, als er vorschlug, dass jedes Mal, wenn jemand Michael Schumacher erwähnt, an
Formel 1 gedacht wird."

The Times: "Schumacher fährt Richtung Ausfahrt mit einem letzten Fahrertitel im Sichtweite. Simply the best. Seine Rekorde machen ihn - allein auf weiter Flur - zum erfolgreichsten Fahrer der Formel 1 Geschichte."

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