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Presseschau GP Kanada

"Ferrari flößt wieder Furcht ein"

Foto: dpa 28 Bilder

Die italienische Presse feiert nach dem Rennen in Montreal die Wiederauferstehung von Ferrari. Die britischen Journalisten hadern mit der verpassten Siegchance von Jenson Button.

14.06.2005

Italien:

La Gazzetta dello Sport: "Schumi - die Rückeroberung. Raikkönen räumt ab - Ferrari erlebt eine Wiederauferstehung. Ferrari ersteht wieder auf, wo gleich drei Führende mit technischen Problemen stürzten. Schumi ist euphorisch."

Corriere della Sera: "Schumi kann wieder lachen. Montoya sieht jetzt nicht Mal mehr die roten Ampeln."

L'Unità: "Im Ausscheidungsrennen landet Ferrari überraschend hinter Raikkönen."

Libertà: "Überraschung: Zwei Ferrari auf dem Siegerpodest."

Il Tirreno: "Im verrücktesten Rennen landet Ferrari auf dem Siegerpodest."

La Republicca: "Das war nicht nur Glück."

La Stampa: "Die beiden Ferrari flößen wieder Furcht ein."

Großbritannien:

Daily Mirror: "Wie einst entstieg Michael Schumacher dem ganzen Durcheinander zu einem bemerkenswerten zweiten Platz mit einer wahrlich meisterhaften Vorstellung."

The Sun: "Button wirft es weg, während Kimi gewinnt. Der BAR-Star schien sicher aufs Podium zu kommen, bis er seinen ersten Fehler seit drei Jahren machte. Räikkönen war in diesem Jahr schon zweier Siege beraubt worden, aber diesmal hielt sein Glück, obwohl sein Lenkrad am Ende ein paar Mucken machte. Und da Ferrari Schumacher endlich ein Auto gab, das in der Lage war, im Qualifying UND Rennen mitzuhalten, sollte es noch mehr überraschende Wendungen in dieser packenden Saison geben."

Daily Mail: "Kimis Comeback. Der Finne eröffnet das Titelrennen, aber Button wirft seine große Chance weg."

Guardian: "Ron Dennis, der McLaren-Boss, entschuldigte sich bei seinem Fahrer Juan Pablo Montoya für den strategischen Fehler in der Boxengasse, der dessen Teamkollegen den Sieg bescherte."

Daily Telegraph: "Die einzige Bedrohung für Räikkönen war am Ende Michael Schumacher, der sich von einem Button-mäßigen Rückwärtsstart erholte und einen zweiten Platz einfuhr."

The Times: "Schumacher sah nie wie ein ernsthafter Gegner aus, bis er sich plötzlich nach den Abgängen von Montoya und den beiden Renaults auf dem zweiten Platz wiederfand."

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