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Presseschau GP Malaysia

Foto: Renault 24 Bilder

Die Weltpresse feiert den Aufstieg des neuen Superstars Alonso und des Teams Reanualt und sinniert über den tiefen Fall des Ferrari-Teams und Michael Schumachers.

21.03.2005

Italien:

La Repubblica: "Neue Schlappe für Schumi - Ferrari ist nicht wiederzuerkennen; In Malaysia triumphiert erneut Renault - Der Deutsche nur mit Mühe Siebter, Barrichello ganz aus dem Rennen"

Corriere della Sera: "Super Alonso - Ferrari, der Fehler der Überheblichkeit; Das muss ein Irrtum sein. Die beiden roten Wagen in der Mitte der Startpiste können nicht die beiden Ferraris sein. Das können nicht die Ferraris sein, an die wir gewöhnt waren. Die unerreichbaren Ferraris, die im vergangenen Jahr zu dieser Zeit bereits auf den Weltmeistertitel bauten."

La Stampa: "Phantastischer neuer Sieg für Renault mit Alonso - Die "alten" Ferrari in der Krise: Schumi nur Siebter, Barrichello k.o."

Spanien:

Marca: "Fernando Alonso revolutioniert die Formel 1 und schreibt spanische Sportgeschichte. Hier kommt der Weltmeister."

As: "Der Magier Alonso regiert die Formel 1."

El País: "Alonso dominiert als erster Spanier die Formel 1. Bisher hatten die Spanier dem Zirkus, der von der britischen und französischen Industrie sowie der italienischen Begeisterung dominiert wurde, nur aus der Ferne zu geschaut."

El Mundo: "Alonso, ein Champion vom Anfang bis zum Ende"

ABC: "Alonso ist nun das Maß aller Dinge."

El Periódico de Catalunya: "Alonso, der Galaktische"

Großbritannien:

Daily Mirror: "Schumachers Ergebnis wird sicherlich dazu führen, dass die alternde Maranello-Maschine auf den Müll geschmissen wird und das Nachfolgeauto bereits in zwei Wochen in Bahrain seinen Dienst antritt. Ferraris Poker, die neue Saison mit dem alten Auto zu beginnen, war ein Schuss, der fürchterlich nach hinten losging."

Daily Express: "Michael Schumachers Befürchtungen wurden bestätigt: Sein einst alles erobernder, stolzer Ferrari pfeift aus dem letzten Loch. Es ist jedoch kaum eine Krise für Ferrari und man möge sich nur daran erinnern, dass Schumacher 2003 auch in den ersten drei Rennen nicht siegte, dann aber doch den Titel gewann."

The Sun: "Schumacher, der Mann der vergangene Saison 13 Rennen auf dem Weg zum 7. WM-Titel gewann, hat dieser Tage überhaupt keine Chance. Nachdem er beim Eröffnungsrennen in Australien keinen Punkt bekam, konnte der deutsche Superstar diesmal nur zwei magere Pünktchen verbuchen. Schu war niemals im gleichen Rennen wie Alonso, der überraschende Zweite Jarno Trulli oder der drittplatzierte Nick Heidfeld. Aber Schumacher - in Angst, noch mehr zu scheitern - wird nun den neuen Ferrari in Bahrain in zwei Wochen benutzen."

Daily Telegraph: "Für Flavio Briatore ist der Blick vom Gipfel des Berges so gut wie er ihn aus seinen Benetton-Tagen her kennt. Ein zielstrebiger, junger Fahrer mit ungeheurem Talent auf dem obersten Podestplatz, mit spitzendem Champagner und weit und breit kein Ferrari. Als Michael Schumacher, der Mann, den er vor einem Jahrzehnt zu Superstarruhm trieb, sich zu einem siebten Platz mühte, fuhr der rasiermesserscharfe Fernando Alonsoe den Renault mit Wucht in die Vormachtstellung."

The Times: "Ferrari war in Malaysia nur noch ein Schatten des Teams, das die Formel 1 in den vergangenen fünf Jahren dominierte. Michael Schumacher, der Mann der fünf WM-Titeln in Folge die Formel 1 gezwungen hat, sich ihm zu unterwerfen, hat vergangene Nacht Wunden geleckt und sich gewundert, wie alles so schief laufen konnte."

Frankreich:

France Soir: "Welch ein Glücksmoment! Wird Renault zu stoppen sein? Die Rivalen haben allen Grund, beunruhigt zu sein. Vor allem Ferrari nach dem katastrophalen 7. Platz für den siebenfachen Weltmeister."

Le Parisien: "«Erschöpft sah der Sieger Fernando Alonso aus, aber er strahlte über das ganze Gesicht. Und die Konkurrenz? Sie wurde auf die Ränge verwiesen. Das Kräfteverhältnis hat sich seit dem letzten Jahr verändert. Renault gewann zuletzt 1982 zwei Rennen in Folge."

L'Equipe: "Die französischen Konstrukteure beginnen die Formel-1-Saison als Überflieger. Nach zwei Grand-Prix-Siegen ist Renault der wichtigste Herausforderer Ferraris im Rennen um den Titel. Doch wird man die Konterkraft der Gegner nicht unterschätzen."

Le Figaro: "Fernando Alonso, der 23-jährige spanische Sieger, hat alle Qualitäten eines zukünftigen Champions. Und warum nicht schon in dieser Saison?! Bei seinem Stall Renault läuft jedenfalls alles wie am Schnürchen, und man hat auch die Strategie meisterhaft im Griff."

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