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Presseschau GP Ungarn

"Das verrückteste Rennen des Jahres"

Foto: dpa 42 Bilder

Die internationale Presse spricht vom verrücktesten Rennen der letzten Jahre. Dabei feiern vor allem die britischen Boulevard-Blätter den ersten Grand-Prix-Sieg ihres neuen Nationalhelden Jenson Button.

07.08.2006

Italien:

Corriere della Sera: "Schumacher und Alonso träumen und verpassen dann ihre Chance - aber Kubica schenkt Ferrari einen goldenen Punkt. Es war das verrückteste Rennen des Jahres."

Il Messaggero: "Schumi-Alonso eins zu null. Ein verrücktes Rennen, ein unerwarteter Ausgang. Man hat das Gefühl, dass alle etwas falsch gemacht haben. Aber am Ende haben wir einen mitreißenden Grand Prix gesehen. Es reichte eine rutschige Piste, um endlich wieder etwas Show zu haben und um erneut eine Bestätigung dafür zu bekommen, wie wichtig die Reifen für den Rennausgang sind."

La Repubblica: "Fehler und Rivalität - Der Zweikampf geht weiter. Wann haben wir jemals so viele Überholmanöver gesehen, und das auf einer Rennstrecke, die sonst den Ruf einer Nicht-Überholpiste genießt? Im Durcheinander der Streitigkeiten hat es dieses Mal wenigstens eine großartige, sportliche, mitreißende Show gegeben."

England:

Daily Mail: "Setzen Sie sich gut hin und bestellen sie einen harten Drink, bevor Sie den nächsten Satz lesen: Jenson Button hat einen Grand Prix gewonnen."

The Sun: "Ein Kindheitstraum ist Realität: Jenson Honda am Ende ganz oben."

Daily Mirror: "Nach 113 Rennen, sechseinhalb Jahren, 17.681 Meilen und 5.836 Runden: Ein neuer Grand-Prix-Star ist geboren. Jenson Button fuhr zu einem dramatischen Sieg. Er ist auf dem höchsten Gipfel angekommen und hat all seine Kritiker Lügen gestraft."

Daily Telegraph: "Button musste 113 Rennen warten, um seinen längst überfälligen Sieg zu feiern. Die Art und Weise konnte nicht besser sein. Unter schwierigsten Bedingungen, unter denen die Rivalen reihenweise Fehler machten, hat sich Button keinen einzigen Fehler erlaubt."

Guardian: "Button behält die Nerven und gewinnt seinen ersten Grand Prix nach sieben Jahren Frust, knapp gescheiterten Versuchen und immer größer werdendem Druck."

The Times: "Das 113. Mal bringt dem Renn-Burschen Glück. Dies war der süßeste Sieg: Unerwartet, höchstverdient und wunderschön herausgefahren unter schwierigsten Bedingungen."

Schweiz:

Blick: "Die nasse Piste von Budapest schickte gestern einige Fahrer beim 13. WM-Lauf wieder in die Fahrschule zurück. Dreher, Chaos und Horror. Und am Ende jubelten für einmal die, die sonst als Verlierer abziehen."

Tages-Anzeiger: "Der Regen kam - und in der Formel 1 war nichts mehr so, wie es zuletzt bei den Rennen in der Sommerhitze gewesen war. Alonsos Michelin-Intermediates ließen den mit Bridgestone-Intermediates fahrenden Schumacher wie einen Anfänger aussehen."

Spanien:

El País: "Das große Duell zwischen Fernando Alonso und Michael Schumacher endete praktisch unentschieden."

El Mundo: "Dies war das verrückteste Rennen der letzten Jahre. Hoffentlich regnet es bei den noch ausstehenden Wettbewerben der Weltmeisterschaft auch so wie in Ungarn."

Marca: "Wenn die Formel 1 immer so wäre wie in Ungarn, wäre dies der unterhaltsamste Sport der Welt."

As: "Dies war das Rennen des Jahrhunderts. Wir werden es nie vergessen."

Österreich:

Kurier: "Ein Duell am Rande des Wahnsinns. Im Regen von Budapest mutierte die Auseinandersetzung zum Psychothriller mit spektakulär agierenden Komparsen."

Kronenzeitung: "Lose Radmutter riss Alonso aus seinen Regenträumen."

Salzburger Nachrichten: "Am Ende lachte Button."

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