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Pressestimmen zum Ende des F1-Kriegs

Mosley zwischen Verlierer und Märtyrer

Mosley & Montezemolo Foto: dpa 26 Bilder

Mit Freude und Erleichterung hat die internationale Presse auf die Einigung im Streit um die Formel reagiert. In Italien feiert die Presse den Sieg Ferraris über den Automobilverband FIA. Der scheidende FIA-Präsident Max Mosley kommt dabei nicht besonders gut weg.

25.06.2009

Italien:

Gazzetta dello Sport: "Ferrari-Sieg - Der Frieden kehrt in die Formel 1 zurück. Schach Matt. Mosley hat komplett kapituliert. Der große Gewinner ist die Formel 1. Montezemolo verließ den Place de la Concorde mit Mosleys Kopf. Montezemolo und Ecclestone sind die Gewinner."

Tuttosport: "Ein Triumph für Ferrari - Mosley geht."

Corriere dello Sport: "Ferrari hat gesiegt - die Formel 1 ist gerettet."

Corriere della Sera: "Max gibt auf."

La Repubblica: "Ferrari siegt - Mosley tritt ab."

England:

The Times: "Max Mosley glaubte, er sei unbesiegbar. Die Zeit von Max Mosley als Herrscher - und das war er - über den Weltmotorsport und die Formel 1 ist zu Ende. Wie alle Männer, die beinah unumschränkte Macht genossen, war er in Gefahr, es zu weit zu treiben, und das ist am Ende auch geschehen."

The Independent: "Mosley, der Märtyrer, geht um des Formel-1-Friedens willen. Ein gedemütigter Max Mosley warf sich gestern in die Pose eines Märtyrers und gab die Kontrolle an die Teams ab, die seinen Abschied betrieben hatten."

The Sun: "F1-Krise ist vorbei."

Daily Mail: "Max Mosleys öffentliche Karriere endete mit einer Niederlage. Er war gezwungen, seinen Posten zu räumen, um die Formel 1 vor der Implosion zu retten."

Spanien:

El Mundo: "Die Ära Mosley ist vorbei. Die Formel 1 schließt Frieden, nachdem die Autofirmen ihre Ziele erreicht haben."

Marca: "Der Krieg ist aus. Es rollte der Kopf von Max Mosley, und nun kann die Formel 1 weitergehen."

As: "Mosley fliegt raus, und in die WM der Formel 1 kehrt wieder Friede ein."

Sport: "Max Mosley verliert den Krieg in der Formel 1. Ihm blieb nichts anderes übrig als der Abtritt."

Frankreich:

Le Figaro: "Ein Ausweg aus der Krise ist gefunden. Die große Kampagne um die Nachfolge von Mosley steht bevor. Die Namen Jean Todt (ehemaliger Ferrari-Teamchef), Michel Boeri (FIA-Senatspräsident) und Ari Vatanen (Europaabgeordneter und Ex-Rallye-Weltmeister) tauchen bereits jetzt mit Penetranz auf. Ein andere Schlacht beginnt."

Libération: "Der Waffenstillstand ist noch nicht besiegelt, aber die Grundzüge eines Friedensabkommens sind angenommen. Max Mosley wird sich nicht erneut um den FIA-Chefposten bewerben (...). Er hat es durch seine autoritären und inkohärenten Entscheidungen geschafft, alle gegen sich aufzubringen."

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