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Pressestimmen zum GP Deutschland 2010

"Ferrari greift zu alten Tricks"

Massa und Alonso Foto: Daniel Reinhard 31 Bilder

Nach dem Stallregie-Skandal von Hockenheim überschlagen sich die internationalen Medien mit Kritik. Selbst in Italien ist das Echo zwiegespalten. In Spanien feiert man dagegen den schuldlosen Alonso: "Er hat bloß Vollgas gegeben."

26.07.2010

Großbritannien:

The Sun: Aufruhr nach Alonso-Schummelei. Ferrari droht der Rauswurf aus der Formel 1.

Daily Mirror: Ferrari greift zu alten Tricks.

Daily Mail: Riesenärger in der Formel 1: Ferrari verschiebt den Deutschland-Grand-Prix.

The Guardian: Zweifel am Ferrari-Sieg nach dem Regelbruch beim Deutschland-Grand-Prix.

Daily Telegraph: Ferrari vor dem Richter wegen verbotener Teamorder.

Österreich:

Die Presse: Die Formel 1 hat endlich wieder einen handfesten Skandal. Eine klare Stallorder des Ferrari-Teams bestimmte den Sieger des Deutschland-GP.

Der Standard: Ferrari greift Massa zugunsten Alonsos ins Steuer - Felipe Massa muss den Sieg auf Geheiß der Ferrari-Box Fernando Alonso schenken.

Kurier: Die Formel 1 ist ein verlogenes Geschäft - und das Rennen gestern in Hockenheim war ein Paradebeispiel dafür. (...) Es roch nicht nach Stallorder, es stank nach einem abgekarteten Spiel.

Kronen Zeitung: Ferrari sorgt für Mega-Skandal.

Spanien:

El País: Massa macht Platz: Auf das kontroverseste Rennen der Saison folgte die glanzloseste Siegerehrung in der Geschichte der Formel 1.

El Mundo: Fernando Alonso zieht das Unheil an wie ein Magnet. Er ist eine große Persönlichkeit, die Staub aufwirbelt. In Hockenheim war er schuldlos, er hat bloß Vollgas gegeben.

Marca: Jetzt hat die Formel 1-Weltmeisterschaft begonnen. Nach einem kontroversen Sieg ist für Alonso wieder alles drin.

As: Alonsos Aufholjagd beginnt mit einer Kontroverse.

Italien:

La Stampa: Ferrari - Der Doppelsieg kostet 100.000 Dollar. Auf dem Triumph lastet der Schatten des Überholmanövers im Ferrari-Team. (...) Der endlich lächelnde Fernando Alonso und der traurige Felipe Massa: Das sind die beiden Gesichter des Ferrari-Siegs von Hockenheim.

La Repubblica: Das Überholmanöver. Ein Doppelsieg für Ferrari, aber mit Skandal: Massa lässt sich von Alonso überholen. (...) Der Triumph ist eindeutig, doch eindeutig ist auch der Befehl vonseiten des Rennstalls zum (un-)passenden Überholmanöver des Löwen Alonso gegen das Lamm Massa. Ein Brasilianer, der auf dem Altar der geringeren Geschwindigkeit geopfert wird, wie Ferrari behauptet, aber auch auf dem des schlechteren Stands in der WM-Gesamtwertung, während der Spanier noch auf einen Sieg hoffen kann - jetzt mehr als je zuvor.

Corriere della Sera: Triumph und böses Blut. Alonso Erster, Massa Zweiter und ein Überholmanöver, das das Klima vergiftet. (...) Und dennoch: Hätte bei der aktuellen Gesamtwertung in Hockenheim Felipe gewonnen, hätten alle dem roten Rennstall den Vogel gezeigt.

Corriere dello Sport: Absurder Prozess gegen Ferrari - Die Heuchelei an der Macht.

Frankreich:

Libération: Ferrari ist in der Tat kein Team wie die anderen. Wenn die Scuderia nicht von politischen Intrigen ins Wanken gebracht wird, schießt sie sich selbst eine Kugel ins Knie. Der zweite Doppelsieg der Saison ist von der kaum verschleierten illegalen Stallorder getrübt worden.

Le Parisien: Alonso und Ferrari - Sieger auf Bewährung

L'Équipe: Der Sieg war Felipe Massa so gut wie sicher, aber weil es übergeordnete Teaminteressen gab, fuhr ihn Fernando Alonso ein. Die Affäre hat das Wichtigste in den Hintergrund gerückt: Die von Ferrari erzielten Fortschritte bringen die Scuderia in die erste Reihe des sportlichen Wettbewerbs zurück.

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